Bürgerinnen und Bürger fragen - wir antworten!

Erste Antworten zu den Fragen i.S. MARTas, des Straßenbaus und der Rockakademie OWL finden Sie bereits nachstehend.

Hier eine kleine Auswahl an uns gerichteter Bürgerfragen:

  • Wer kann MARTa mieten und zu welchem Preis?
  • Was wird aus der Rockakademie OWL?
  • Stimmt es, dass der Kaufhof zu einem Autosalon ausgebaut werden soll?
  • Weshalb werden Herfords Straßen so schmal ausgebaut?
  • Was versteht man unter einem offenen Ganztag?
  • Was geschieht mit dem ehem. Bürgerhaus in Falkendiek?
  • Muss ich als Wallanwohner Straßenbaukosten bezahlen?
  • Stimmt es, dass die neue kaufm. MARTa-Geschäftsführerin mehr verdient als Jan Hoet?
  • Wird neben dem Elsbach-Parkhaus ein Hotel gebaut?
  • Was macht die Pro Herford?
  • Welche Aufgaben hat ein Stadtkämmerer?
  • Warum haben Sie die Ausstellung Modernismus nicht professionell beworben?
  • Sie wollten sich doch für Biergärten in Herford einsetzen?
  • Wer kommt nach Jan Hoet?
  • Warum hat Herfords Weihnachtsmarkt keine Eisbahn?
  • Was wird aus dem Daniel-Pöppelmann-Haus?
  • Wann wird das Museum für Stadtgeschichte stehen?
  • Wo gibt es in Herford preiswerte Baugrundstücke?

Was wird aus der Rockakademie OWL?

. . . so lautet eine der uns vorliegenden Bürgerfragen zur Rockakademie OWL.

Um die Frage befriedigend beantworten zu können, haben wir sie zuständigkeitshalber per 15.01.2007 Herrn Dr. Hans-Joachim Dewe von der Rockakademie OWL, dem Geschäfsführer der Kultur-gGmbH, Ernst Meihöfer und am 16.01.2007 der Kulturdezernentin der Stadtverwaltung, Frau Jutta Decarli sowie dem Vors. des Kulturausschusses Hans-Jürgen Buder zugeleitet:

Nach einer zunächst mündl. Beantwortung antwortet uns per 21.01.2007 Herr Herr Dr. Dewe auf unsere Anfrage:

"Die Rockakademie erhält im laufenden Jahr keine Mittel aus der bisherigen Kulturförderung des Landes NRW mehr.

Die Stadt Herford hat erklärt, dass sie dem Verein weiterhin Arbeitsräume zur Verfügung stellen wird; nach einem möglichen Verkauf der "Villa (Böckelmann)" sollen also städtische Räume zugewiesen werden.

Finanziell wird die Rockakademie verstärkt Sponsorenmittel einzuwerben versuchen; eine Initiative, Landesmittel aus einem regionalen Kulturfond zu erhalten, läuft z. Zt. unter Federführung von Herrn Meihöfer und Herrn Kimpel (Gütersloh).

Der Verein wird seine Arbeit auf jeden Fall fortsetzen; dies ist nach 5 Jahren intensiver Arbeit und der Betreuung von hunderten Bands und jungen Künstlern nicht anders denkbar."

Die schriftlich Antwort Herrn Buders (SPD) sowie die offiziell erbetenen und avisierten Antworten der Stadtverwaltung und der Kultur-gGmbH zur Rockakademie OWL stehen derzeit noch aus.

Ihre 'Initiative für Herford'

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Wer kann MARTa mieten und zu welchem Preis?

. . . so lautete eine der uns vorliegenden Bürgerfragen zu MARTa Herford.

Um die Frage befriedigend beantworten zu können, hatten wir sie zuständigkeitshalber per 15.01.2007 dem aktuell interimsweisen kaufm. Geschäftsführer, Herrn Dipl.-Kaufm. Magnus Kasner, zugeleitet:

Per 18.01.2006 antwortet uns Herr Kasner auf unsere Anfrage:

"Die MARTa Herford gGmbH vermietet für die Durchführung von Veranstaltungen das Forum, die Lobby und Seminarräume. Die detaillierten Konditionen können Sie bei Frau Hartogs erfragen."

'Initiative für Herford' ergänzt, nachdem Herr Kasner auf die angefragten Konditionen, etc. nicht weiter eingeht, die Erreichbarkeiten der von ihm genannten Ansprechpartnerin:

Julia Hartogs

Veranstaltungsmanagement
MARTa Herford gGmbH


Goebenstraße 4 - 10, 32052 Herford
Telefon: 052 21 / 99 44 30 - 24
Telefax: 052 21 / 99 44 30 - 23
Email: julia.hart...@marta-herford.de
Internet: http://www.marta-herford.de

Selbstverständlich stehen auch wir für Rückfragen gern zur Verfügung.

Ihre 'Initiative für Herford'

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Weshalb werden Herfords Straßen so schmal ausgebaut?

. . . so lautet eine der uns vorliegenden Bürgerfragen zum Ausbau der Straßen Herfords.

Um die Frage befriedigend beantworten zu können, haben wir sie zuständigkeitshalber per 16.01.2007 sowohl den beiden Vorsitzenden / stv. Vorsitzenden des Bau- und Umweltausschusses und des Verkehrsausschusses Karl-Heinz Hirschfelder (SPD) und Hans Offer (CDU) sowie dem Baudezernenten der Stadtverwaltung, Herrn Dr.-Ing. Peter Maria Böhm, zugeleitet:

Per 16.01.2007 antwortet uns Herr Hirschfelder (SPD) auf unsere Anfrage:

"Neu auszubauende Straßen werden in der Regel nach vorgegebenen Standards, die der Tiefbauabteilung im Einzelnen bekannt sind, ausgebaut.

Der Ausbau hat natürlich mit den örtlichen Vorgaben (Raumangebot) zu tun. Zusätzlicher Grunderwerb soll möglichst vermieden werden, wenn die Vorgaben ohne diesen zu erreichen sind. Bürgersteige in unterschiedlicher Ausführung bzw. Gehwegangebote durch unterschiedlichen Belag und Radwege sollen die schwächeren Verkehrsteilnehmer schützen und sind deshalb weitgehend unverzichtbar.

Und nicht zuletzt sind wir alle gehalten, die Ausbaukosten für die Beteiligten möglichst niedrig zu gestalten.

Rennstrecken, wie dies z. B. der Westring und einige Ausfallstraßen in unserer Stadt sind, gehören gottlob der Vergangenheit an."

Per 17.01.2007 antwortet uns auch Herr Dr. Böhm auf unsere Anfrage:

"Die Strassen werden abhängig von Ihrer Verkehrsbedeutung sowie Ihrem Verkaufsaufkommen nach den gültigen Richtlinien bzw. Empfehlungen ausgebaut.

Die einzelnen Maßnahmen werden im Vorfeld mit den Anliegern besprochen und die Ausbauvariante durch den Bau-und Umweltausschuss beschlossen."

Von Herrn Offer (CDU) haben wir bisher keine Antwort erhalten.

Selbstverständlich stehen wir für Rückfragen gern zur Verfügung.

Ihre 'Initiative für Herford'

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