Scheffer: Es macht Sinn, deutsch-chinesische Partnerschaften zu forcieren!

Wujiang / Herford Scheffer (Freie Wähler) befürwortet eine Patenschaft!

BildBürgermeister nach Wujiang (China) eingeladen

Von einer Geschäftsreise nach Shanghai, Suzhou, Kunshan und Wujiang brachte Heinz-Günther Scheffer (Freie Wähler) bereits vor geraumer Zeit eine an Bürgermeister Bruno Wollbrink gerichtete Einladung des Bürgermeisters der westlich von Shanghai am Taihu See, zwischen Suzhou und Hangzhou gelegenen Stadt Wujiang mit.

„Die Einladung habe ich Bruno Wollbrink im persönlichen Gespräch überreicht“, so Scheffer. „Wiederholt habe ich in der Vergangenheit mit Bruno Wollbrink darüber gesprochen, dass es m.E. wünschenswert sei, sich einer engeren partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit einer Stadt in China zu versichern“.

Scheffer hat u.a. Kontakt zu der chinesischen Stadt Suzhou, einer direkten Nachbarstadt der Stadt Wujiang. „Hier gibt es inzwischen – auf Initiative unseres viel zu früh verstorbenen Altbürgermeisters Prof. Dr. Gerd Klippstein – einen Kooperationsvertrag zwischen der FHM Bielefeld und einer örtlichen Hochschule; bereits im April 2005 ist dort das Deutsch-chinesische Mittelstandsinstitut (DCMI) ans Netz gegangen“.

„Da kann der zusätzliche Kontakt zur direkten, 1.100 Jahre alten Nachbarstadt Wujiang, die – wie Suzhou – lediglich knapp 100 km von der Metropole Shanghai entfernt gelegen ist, nicht schaden, zumal Wujiang noch keine deutsche Partnerstadt hat, während Suzhou bereits eine Patenschaft zur deutschen Stadt Konstanz am Bodensee eingegangen ist.

Aber natürlich würde es auch Sinn machen, in Verbindung mit Heiner Wemhöner eine Partnerschaft mit der Stadt Changzhou einzugehen, in welcher Wemhöners Unternehmen Surface Technologies eine Produktionsstätte betreibt.“

Scheffer hat klare Vorstellungen: Er ist davon überzeugt, dass eine Patenschaft zu einer „passenden“ Stadt in China vielerlei wechselseitige Vorteile mit sich bringen könnte. Dies betrifft sowohl wirtschaftliche als auch kulturelle Kontakte. Klar, dass auch Schüleraustausche dazu gehören.

„In Verbindung auch mit unserem „flagship“ MARTa denke ich u.a. an die Ausgründung eines deutsch-chinesischen Möbeldesignzentrums.“

Dieses – so Scheffer – könnte z.B. seinen Platz in der räumlich nahe gelegenen Radewig finden, wo bereits der von Prof. Dr. Dieter Hassenpflug und Scheffer angestoßene Studentische Ideenwettbewerb „Herford 2020“ stattgefunden hat.

„Wollen wir die Radewig reanimieren, dann helfen keine guten Ratschläge“ sagt Scheffer. „Hier muss ganz einfach ein für jedermann interessantes neues unverbrauchtes Thema her!“

2 – 3 entsprechende Verkaufsgeschäfte kann Scheffer sich vorstellen; dazu eine Modellwerkstatt o.ä. Denkbar wäre ein gemeinsamer Overhead-Bereich. Gastronomie und andere Dinge gesellen sich automatisch hinzu.

„Natürlich lasse ich zum anderen – nach über 10 Jahren – auch weiterhin nicht von meiner Forderung ab, im Aawiesen-Park einen angemessenen bewirtschafteten Gastronomiebereich nach dem Vorbild des „Englischen Gartens“ in München zu installieren, der nachhaltig zur Belebung nicht nur der Radewig einen Beitrag leisten wird“, lässt sich Scheffer vernehmen.

„Bezug nehmend auf meinen Vorschlag eines deutsch-chinesischen Möbeldesignzentrums würde der hölzerne „Chinesische Turm“ mit seinen Pagoden (inmitten des bewirtschafteten Bereiches) – ebenfalls nach Münchner Vorbild – das „I-Tüpfelchen“, bzw. Bote der Verwirklichung eines solchen Projektes sein.“

„Einfach mal darüber nachdenken und nicht immer gleich alles ablehnen“ sagt Scheffer. „Ich sehe z.B., wenn ich in Shanghai bin, dass es dort inzwischen u.a. gleich mehrere solide „Paulaner“-Gastronomiebetriebe (z.T. mit Biergarten) nach Münchner Vorbild gibt, die sehr gern von Gästen jeglicher Herkunft in Anspruch genommen werden. Man spürt dort sehr schön, wie es die Bayern – beginnend u.a. mit dem Oktoberfest – hinbekommen haben, eine wechselseitige Verbindung zu schaffen, von der sowohl der kulturelle Austausch als auch die Wirtschaft nachhaltig profitieren.“

Visionen wird man haben dürfen – Stillstand ist jedenfalls Rückgang!

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Sie sprechen miteinander

Herford, 22. Jan. 2011  Sport und Politik auf der Suche nach praktikablen Beiträgen zur Haushaltskonsolidierung
VON ULRICH FINKEMEYER (NW)
Ralph Pohlmann (FDP), Jutta Decarli (Sportdezernentin), Walter Schulte ((Abteilungsleiter Bildung und Sport), Günter Rabe (2. Vorsitzender des Stadtsportverbandes), Jürgen Berger (SSV-Schatzmeister), Herbert Even (Grüne) und Wolfgang Rußkamp (CDU, v. l.) studieren ein vom SSV eingebrachtes Arbeitspapier, das eine Aufgabenbeschreibung des Paktes für den Sport skizziert.
Konzentrierte Arbeit | FOTO: ULRICH FINKEMEYER

Der Stadtsportverband (SSV) Herford möchte die Missstimmigkeiten mit der Lokalpolitik, die durch die Diskussion um die Sportstättennutzungsgebühr entstanden sind, vergessen lassen und die Zusammenarbeit mit der Politik wieder aufnehmen. Aus diesem Grund lud der SSV Fraktions- und Verwaltungsvertreter ein, um einen Arbeitskreis „Pakt für den Sport“ zu gründen.

„Die Gespräche über den Beitrag des Sports zur Haushaltskonsolidierung müssen weitergehen“, sagte Günter Rabe, 2. Vorsitzender des SSV. Der Einladung gefolgt waren von der CDU Ratsfraktionsvorsitzender Wolfgang Rußkamp, von den Grünen Herbert Even (Fraktionsmitglied) und von der FDP Ralph Pohlmann (Fraktionsmitglied und Mitglied des Sportausschusses). Von der Verwaltung dabei waren Jutta Decarli, Dezernentin Sport, Jugend und Soziales, sowie Walter Schulte, Abteilungsleiter Bildung und Sport. Einzig die Fraktionsvorsitzende der SPD, Christa Jahnke-Horstmann, war nicht anwesend. Sie sei in einer Fraktionssitzung und werde zu einem späteren Termin in die Gespräche einsteigen, ist sich Günter Rabe sicher. Rabe hatte SSV-Schatzmeister Jürgen Berger auch als Protokollant zur Seite.

Dass nun er die erste Gesprächsaufnahme führe, liege darin begründet, dass eventuelle persönliche Befindlichkeiten durch die Abwesenheit des SSV-Vorsitzenden Hans-Joachim Zedler umgangen werden sollen, meinte der stellvertretende Vorsitzende des SSV in Richtung Wolfgang Rußkamp, der eine entsprechende Frage gestellt hatte und der mit Zedler aneinander geraten war. Der CDU-Fraktionsvorsitzende war ein wenig irritiert ob der Abwesenheit des Gesprächskreis-Einladers Zedler. „Wir wollen nun in einem ersten Schritt festlegen, wie ein derartiger Arbeitskreis funktionieren könnte“, meinte Rabe und legte ein Arbeitspapier vor, in dem in sieben Schritten die Aufgaben eines „Paktes für den Sport“ skizziert sind. Die Anwesenden nahmen die Aufgabenbeschreibungen wie „Erstellung einer aktuellen Leistungsbilanz des Sports durch den SSV“ oder „Ermittlung des Einsparpotenzials durch Sportvereine“ zur Kenntnis. Sie wollten aber zuvor feststellen, ob es sinnvoll sei, neben dem Sportausschuss einen Gesprächskreis zu installieren. „Wenn ich nichts mehr weiß, gründe ich einen Arbeitskreis.“ Ralph Pohlmanns polemische Anmerkung zielte auf die Sitzungsökonomie. Hier drohe doppelte Arbeit, deutete das Ratsmitglied an, „und vielleicht eine Ausdünnung des Sportausschusses“. Herbert Even schlug vor, „besser einen Unterausschuss zu gründen.“ Diese Idee fanden auch Rußkamp, Decarli und Schulte praktikabel. Rußkamp wolle aber zunächst den Vorgang mit seiner CDU-Fraktion absprechen. Rabe nahm Evens Vorschlag dankend an, denn damit könne zusammen mit vier Fraktions- und zwei SSV-Vertretern vorgedacht und dem Sportausschuss Empfehlungen gegeben werden. „So können wir gemeinsam nach vorne blicken und Lösungen für die Haushaltskonsolidierung vorantreiben“, meinte ein optimistischer Günter Rabe.

Brief an den Superintendenten Michael Krause

Herford, 19. Jan. 2011  Nichteinhaltung des Erbvertrages mit den Eheleuten Ingeborg und Wilhelm Richter

Sehr geehrter Herr Superintendent,                             Herford, 20. Okt. 2010

es wundert mich durchaus, bis heute ohne jede Ihrerseitige Erwiderung auf meine Korrespondenz geblieben zu sein.

Sicher ist Ihnen bekannt, dass ich mich zwischenzeitlich u.a. an die Staatsanwaltschaft Bielefeld gewendet habe.

Ungeachtet dessen werde ich mich auch noch einmal an das zuständige Nachlassgericht wenden.

zum Ihnen ja doch hinlänglich bekannten Sachverhalt:

Am 21. Mai 2010 erschien in der Herforder Ausgabe der Neuen Westfälischen unter der Überschrift Stiftung stärkt Seniorenarbeit und der Unterzeile An der Waisenhausstraße im „Ingeborg & Wilhelm Richter-Haus“ ein werbewirksamer 4-spaltiger Bericht mit Foto, in welchem der Öffentlichkeit – vollkommen unzutreffend – der Eindruck vermittelt wird, als seien durch die abgebildeten Personen die letztwilligen Verfügungen der Eheleute Wilhelm und Ingeborg Richter erfüllt worden.

Ein ähnlicher Bericht erschien tags darauf in der Pfingstausgabe des Herforder Kreisblatts unter der Überschrift  Stifternamen für Seniorenstätte und der Unterzeile Altenklub ehrt Ehepaar Richter. Auch hier zeigt ein Foto u.a. Christian Lümkemann und die beiden Testamentvollstreckerinnen.

Tatsächlich schreibt der am 19. März 1993 notariell beurkundete Erbvertrag, der die letztwilligen Verfügungen der Eheleute Richter präzise formuliert, den Erbbegünstigten sowie den beiden Testamentvollstreckerinnen ein vollkommen anderes Vorgehen vor, zu dem sich die Erbbegünstigten – in Kenntnis besonders auch der zu ererben gewünschten Gebäulichkeiten „Elverdisser Straße 46″ – konkret verpflichtet haben.

Mit den Veröffentlichungen um 21. und 22. Mai 2010 offenbart sich der Öffentlichkeit die besonders von Frau Ingeborg Richter bereits zu deren Lebzeiten gehegte, nunmehr erwiesenermaßen mehr als begründete Sorge, dass durch die Erbbegünstigten erreicht worden sei, das werthaltige Eigentum der Eheleute Richter an sich zu bringen, um die an die Übertragung gebundenen und – notariell beurkundeten – zwingenden Verpflichtungen schließlich nicht einzulösen.

Es geht also um die ermöglichte Nichterfüllung der per Erbvertrag vom 19. März 1993 durch den seinerzeit amtierenden Notar Eitel-Friedrich Kröger notariell beurkundeten letztwilligen Verfügungen der Eheleute Wilhelm Richter, geboren am 14. Februar 1915, gestorben am 14. Januar 1999 und Ingeborg Richter, geborene Freese, geboren am 16. Dezember 1923, gestorben am 26. August 2003 sowie der vertraglich geregelten, wechselseitig eingegangenen Verpflichtungen der Eheleute Richter einserseits und der Vertreter des Synodalvereins für Innere Mission des Kirchenkreises Herford e.V. mit Sitz in Herford andererseits.

Ein Kernpunkt des von dem seinerzeit für den Synodalverein des Kirchenkreises Herford u.a. unterzeichnenden Pfarrers Dr. jur. Hans-Ulrich Höthker entworfenen Erbvertrages war die von den Erschienenen zu übertragen, bzw. zu übernehmen gewünschte Grundbesitzung „Elverdisser Straße 46″.

In bester Kenntnis der i.R. stehenden Eigentümlichkeit der Grundbesitzung waren sich sämtliche Erschienenen u.a. einig in dem Punkt, dass in dem zu übernehmen gewünschten Gebäudekomplex „Elverdisser Straße 46″ nach dem Tode der Eheleute Wilhelm und Ingeborg Richter das „Wilhelm und Ingeborg Richter-Haus“ einzurichten und zu betreiben sei.

An dieser Stelle will ich mal zunächst bewusst einen Punkt setzen.

In jedem Fall halte ich ein zeitnahes klärendes Gespräch für dringend geboten.

Zeitnah auch insofern, als inzwischen vor Ort der Beweis erbracht wird, dass die Erbbegünstigten die qua Erbvertrag zu erben gewünschte Grundbesitzung „Elverdisser Straße 46″, die gem. Erbvertrag – in allseitiger hinreichender Kenntnis der Immobilie sowie mit Wissen der Stadtverwaltung Herford – Begegnungsstätte zu werden hat, nun zur Veräußerung steht, womit sich die Sorge der bereits in 2003 verstorbenen Frau Ingeborg Richter in jeder Weise sowie nachhaltig bestätigt (s. auch Das Märchen von der Umsetzung eines Erbvertrages . . .  )

Bitte nennen Sie mir einen Termin sowie einen Ausweichtermin für ein kurzfristiges Gespräch.

Recht vielen Dank!

Mit freundlichem Gruß
HG Scheffer

Warum das O keine Null ist

Herford,14. Jan. 2011  Bürgeranhörung um einen umstrittenen Buchstaben

VON HARTMUT BRANDTMANN (NW)

Die wechselnden Botschaften! Montage: Kiel-Steinkamp

„O! wie lecker.herford“ steht auf den Schokoladentafeln. Sie lagen als Appetitmacher auf das neue Herford-Logo auf allen Plätzen im Ratssaal. Viele mögen oder verstehen das ominöse O nicht. Eine Bürgeranhörung sollte nun Klärung bringen, Verständnis und Neugier wecken.

„Die wahre Stärke einer Marke ist, den Mut zu haben, es anders zu machen, als die anderen.“ So formulierte die Fachfrau Dorothea Frommberger die Kernthese des Marketing. Doch Herford habe nicht den Mut gehabt, sich zum Erreichten zu bekennen. Dabei sei Herford „überraschend mutig“. Als Beweis nannte sie den Linnenbauer-Spielplatz vor der Senioren-Residenz, die Kürbispyramide, natürlich MARTa und die „hidden Champions“, die Wirtschaftsunternehmen, die bedeutsamer sind als allgemein bekannt.

Brax ist so eine Marke. Deren Marketing-Leiter Marc Freiberg beschrieb, wie der Markenname, der von „Bracae“ (lateinisch „Hose“) stammt, seinen neuzeitlichen Zusatz „feel good“ bekam: „Der Brax-Chef stand unter der Dusche und hörte den Song: I feel good“. Brax könne jetzt das neue Stadt-Logo einarbeiten: „O! wie anziehend“, schlug Freiberger augenzwinkernd vor.

So zufällig entstand das Herford-Logo nicht. Es wurde in einem „Positionierungsworkshop“ unter der Leitung von Dorothea Frommberger konzipiert. Die Wuppertaler Agentur wppt hat die „Wort-Bild-Marke für das Überraschende“ entwickelt.

Nach mehr als einer Stunde der Darstellungen und Definitionen war für die mehr als 40 Gäste die Diskussion freigegeben. Hans-Joachim Zedler, der Vorsitzende des Stadtsportverbandes, ist eine Multiplikator für 19.000 Sportler in 66 Vereinen. „Wir begrüßen das Logo. Schön wäre es, wenn die Sportler es bei Auswärtsspielen auf den Trikots trügen.“ Für den Ratsherrn Heinz-Günther Scheffer „bedarf es vieler Worte, das Logo schön zu reden“. Den Vorschlag, die Silhouette des MARTa mit hineinzunehmen, lehnte Dorothea Frommberger mit der Begründung ab: „Das Logo ist dann eingeengt. Das O! aber ist ein offenes System.“ Paul-Otto Walter, Stadtführer und ehemaliger Lehrer, hätte gerne ein „h“ hinter dem O, damit es nicht wie eine Null aussieht. Die Begründung für das fehlende „h“ ist subtil: Mit dem „h“ werde das O klanglich nach unten gezogen, wie ein Ausdruck des Bedauerns. Und das Ausrufezeichen mache aus der Null ein O.

Daniel Brumberg (Bürger für Herford) forderte, was er schon in der Pylonen-Diskussion gefordert hatte: eine frühe Bürgerbeteiligung. „Die Bürger können sich durchaus noch beteiligen: als Botschafter des Logos und der Stadt“, lautet der weiterführende Appell der Fachfrau. Der Moderator, Bürgermeister Bruno Wollbrink, relativierte die mitunter kleinteilige Diskussion: „Ein noch so großes Logo kann nicht ersetzen, was an Leistung dahinter stehen muss.“

Ein freundliches Grün ist die bestimmende Farbe. Doch wenn die Stadt ihre Gebührenbescheide verschickt, ist das Logo auf dem Briefkopf schwarz. „Das ist nicht so prickelnd“ , meint nicht nur der Bürgermeister.

BayernTREND Januar 2011: Politikerbenotung

BR online, 12. Jan. 2011  Guttenberg mit Rekordwert Nummer Eins, Seehofer im Mittelfeld

Auch,wenn der Ministerpräsident und CSU-Landesvorsitzende im Urteil der Bayern nur im Mittelfeld liegt, die populärsten Politiker im Freistaat werden derzeit fast ausnahmslos von der CSU gestellt.

Kontrovers 12.01.11 | Bild: BR, Kontrovers

Bild vergrößern Bildunterschrift: Plätze 1 – 9

Angeführt wird die Liste wie vor einem Jahr von Karl Theodor zu Guttenberg. Mit einer Durchschnittsbenotung von 1,9 erreicht er den besten Sympathiewert, der im BayernTREND bislang gemessen wurde. Während der Münchener SPD-Oberbürgermeister Christian Ude mit einer 2,3 auf Platz Zwei liegt, werden die nächstfolgenden Platzierungen durchweg von CSU-Politikern belegt. Hierzu gehören Landtagspräsidentin Barbara Stamm (2,5), Bundesverbraucher- und Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (2,8) sowie Justizministerin Beate Merk (2,9). Mit identischem Wert (jeweils 3,0) schneiden CSU-Familienministerin Christine Haderthauer, CSU-Innenminister Joachim Herrmann, CSU-Landwirtschaftsminister Helmut Brunner sowie Hubert Aiwanger von den Freien Wählern ab.

Schmierereien auf den Pylonen

Herford, 11. Jan. 2011  (NW) Bisher noch kein Strafantrag gestellt

Mit silberner und schwarzer Farbe haben die Täter die Buchstaben "BMF" und weitere Worte auf die Pylonen gesprayt.
Werk von Unbekannten | FOTO: NICO BUCHHOLZ
(nibu). Unbekannte haben die beiden Pylone am Bergertor mit Graffiti beschmiert. Die Buchstaben „BMF“ sind auf einem der Kunstwerke in silberner Farbe, auf dem anderen mit schwarzer Farbe geschrieben. Darunter stehen die Worte „sit“ und „swat“. Die Polizei hat nach Auskunft von Sprecher Rainer Koch eine Strafanzeige aufgenommen, ein Strafantrag wurde bisher noch nicht  gestellt.

 
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