heutiges Schreiben der Verwaltung i.S. Ampelkreuzung ‚Bergertor‘

heutiges Schreiben der Verwaltung i.S. Ampelkreuzung 'Bergertor'Sehr geehrter Herr Scheffer,

Sie haben Recht, die Arbeiten an der Bergertorkreuzung sind mit Blick auf die Unfallzahlen dringend erforderlich und seit vielen Monaten überfällig!!!

Die offensichtliche Hinhaltetaktik des LB Straßen NRW empfinde auch ich als ärgerlich und in keinster Weise akzeptabel.

Ich kann Ihnen aber versichern, dass die Ordnungsabteilung den LB Straßen NRW wiederholt schriftlich, telefonisch und mündlich auf die Dringlichkeit hingewiesen hat. Insofern ist Ihre Aussage „Es ist nicht länger hinnehmbar, dass die Stadt hier … beim Träger nicht entsprechend interveniert …“ unzutreffend.

Die letzte direkte und sehr, sehr deutliche Ansprache durch mich ist am 27.04.07 im Rahmen der sogen. „Unfallkommissionssitzung“ erfolgt und von Hern Schelp von der Kreispolizeibehörde massiv unterstützt worden. Hierbei habe ich auch auf die Medienberichte und die außerordentlich berechtigten Nachfragen aus der Kommunalpolitik aufmerksam gemacht.

Erst auf meine drängende Nachfrage haben die Vertreter des Landesbetriebs in der Sitzung eine Ausführung der Ampelumstellung und der Markierungsarbeiten voraussichtlich im Mai, spätestens aber im Juni 2007, zugesagt.

Lassen Sie uns gemeinsam hoffen, dass der Landesbetrieb diesen Termin nun wirklich einhält!

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Sobek

Stadt Herford
Abt. 1.3 – Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung –

Initiative für Herford bemängelt erneut die Ampelschaltung am Bergertor

Initiative für Herford bemängelt erneut die Ampelschaltung am BergertorTrotz der bestätigten Gefährlichkeit des Verkehrsknotens hat sich in 1 1/2 Jahren nichts getan.

Herford, 03. Mai 2007 Die heutige Berichterstattung des Herforder Kreisblatts zum Thema ‚Kreuzung bleibt Streitthema‘, in welcher es um einen schweren Verkehrsunfall geht, nimmt die unabhängige Ratspartei zum Anlass, noch einmal auf ihre intensiven – bisher leider vergeblichen – Bemühungen zu dieser gefährlichen Ampelkreuzung zu verweisen, zumal sich die Stellungnahme der Stadtveraltung am 05. Mai bereits jährt!

Erstmalig im Herbst 2005 – also vor inzwischen 1 1/2 Jahren – hat Gesa Kunst, Mitglied im städt. Verkehrsausschuss und Vorstandsmitglied der unabhängigen Ratspartei „Liste 2004 – Initiative für Herford“, die Ampelschaltung am „Bergertor“ begründetermaßen bemängelt.

Nachdem sich trotz des konkreten schriftlichen Hinweises bis Mai 2006 noch immer nichts geändert hatte, hatte sie sich erneut schriftlich mit der Stadtverwaltung ins Benehmen gesetzt.

„Besonders auf die sich vor Ort für Linksabbieger daraus ergebenden Gefahren, dass die Lichtzeichen unterschiedlich einsehbar sind und zeitweilig beide Fahrtrichtungen eine Grünphase haben, habe ich sehr deutlich hingewiesen“, hieß es in dem nochmaligen Schreiben Kunsts vom 02. Mai 2006 an die Stadtverwaltung Herford.

Schließlich antwortete die Stadtverwaltung mit Schreiben vom 05. Mai 2006.

Auf das Schreiben Gesa Kunsts habe bereits im Herbst 2005 eine Überprüfung stattgefunden, heißt es in der städtischen Stellungnahme des Dezernates 4; und weiter: „Die schlechten Sichtverhältnisse an der Linksabbiegerspur sind auch von hier festgestellt worden. Die untere Straßenverkehrsbehörde hat bereits angeordnet, dass die Haltelinie für den Linksabbieger 5 m zurück zu verlegen ist. Weiterhin sind die Signalgeber „Rot“ für den Linksabbieger zu vergrößern und die Signalgeber für den Verkehr in Richtung Berliner Straße mit Pfeilen für den Geradeausverkehr zu versehen.“

Weiter heißt es in der Stellungnahme der städt. Tiefbau- und Grünflächenabteilung: „Nach Rücksprache mit dem Straßenbaulastträger, dem Landesbetrieb Straßenbau NRW, konnten die Arbeiten bis Anfang April (2006) aufgrund der schlechten Witterung nicht ausgeführt werden. Es ist von Seiten des Straßenbaulastträgers beabsichtigt, die Anordnung kurzfristig umzusetzen.“

Da selbst die Stadt auf die Eingabe hin eingeräumt hatte, den Gefahrenpunkt erkannt zu haben, hatte die unabhängige Ratspartei erwartet, dass sich nun etwas getan hätte. Tatsächlich hat sich jedoch – trotz der schriftlichen Ankündigungen der Verwaltung aus Mai 2006 sowie der nochmaligen Reklamation der „Initiative für Herford“ im Oktober 2006 – bis heute, also nach inzwischen 1 1/2 Jahren, nichts getan.

Und dies, obwohl sich die Verwaltung in der Sitzung des Verkehrsausschusses im Herbst letzten Jahres – mit dem Hinweis auf die Zuständigkeit der Dienststelle „Landesbetrieb Straßenbau NRW“ – sogar über die Veröffentlichung des Missstandes in der Lokalpresse beklagt hatte.

Dies sahen die städt. Verkehrspolitiker bereits seinerzeit zutreffend anders. So stellten Heinz-Günther Scheffer (Initiative für Herford) und Werner Schiller (SPD) im Verkehrsausschuss klar, dass es durchaus die Aufgabe der Verwaltung sei, gerade im Falle derartiger Gefahrenpunkte die Unterlassung der Ausführung der erforderlichen Arbeiten bei der zuständigen Dienststelle bis zur Beseitigung des Mangels entsprechend anzumahnen.

Um es zu wiederholen: Getan hat sich – nach nunmehr 1 1/2 Jahren, in denen der auch behördlich eingeräumte Gefahrenpunkt bekannt ist – auch weiterhin nichts!

Schreiben der Stadtverwaltung Herford vom 05. Mai 2006:

Sehr geehrte Frau Kunst,

die Ampelschaltung am Bergertor ist, wie in unserer E-Mail-Nachricht vom 12.09.2005 zugesagt, überprüft worden.

Der Linksabbiegers aus Richtung Bad Salzuflen musste entsprechend den Vorschriften ein gesondertes Signal erhalten. Eine gleichzeitige Freigabe des Linksabbiege- und Geradeaus-Verkehrs ist aufgrund der unterschiedlichen Belastungen nicht möglich. Die Schaltung des Linksabbiegers hat zur Aufrechterhaltung der Koordinierung (Grüne Wellen) im Vor- oder Nachlauf zu erfolgen.

Die schlechten Sichtverhältnisse an der Linksabbiegerspur sind auch von hier aus festgestellt worden.

Die untere Straßenverkehrsbehörde hat bereits angeordnet, dass die Haltelinie für den Linksabbieger 5 m zurück zu verlegen ist. Weiterhin sind die Signalgeber „Rot“ für den Linksabbieger zu vergrößern und die Signalgeber für den Verkehr in Richtung Berliner Str. mit Pfeilen für den Geradeausverkehr zu versehen.

Nach Rücksprache mit dem Straßenbaulastträger, dem Landesbetrieb Straßenbau NRW, konnten die Arbeiten bis Anfang April aufgrund der schlechten Witterung nicht ausgeführt werden. Es ist von Seiten des Straßenbaulastträger beabsichtigt, die Anordnung kurzfristig umzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Stadt Herford
Dezernat 4: Bauen
Abteilung 4.2: Tiefbau- und Grünflächenabteilung

»Liste« schafft Sprung über den Großen Teich

»Liste« schafft Sprung über den Großen TeichVon Curd Paetzke Herford/Las Vegas (HK).
Die Herforder »Liste 2004« hat den Sprung über den Großen Teich geschafft: Die früheren Internetadressen »www.liste2004.de« und »www.liste2004.de« sind verkauft worden und werden künftig von der Devion Holdings Group in North Las Vegas/USA verwaltet. Damit geht der Adressen-Streit in die nächste Runde.

Inhaber der so genannten Domains war bisher das Liste-Gründungsmitglied Klaus Peter Wüllner, der die Ratspartei aber verlassen hatte. Mitte März waren »liste2004.de« und »liste-2004.de« plötzlich auf andere Seiten »umgeleitet« worden. Wer den Internet-Auftritt der »Initiative für Herford« anklickte, wurde nicht über lokale politische Ereignisse informiert, sondern über Schizophrenie oder über Märchen aufgeklärt.

Nach Angaben von Tobias Benzin, der die Internet-Präsentation der Liste betreut, habe die Geschichte nun eine neue Dimension erreicht. Inzwischen sind die beiden Domain-Adressen nämlich von der Firma »namedrive.de« erworben worden. Namedrive hat sich auf den Handel mit Internet-Adressen spezialisiert – und wirbt derzeit in einer Frühlings-Aktion mit 100 Dollar-Bonus für Neukunden. Als derzeitiger Domain-Inhaber wird seit dem 4. April die Devion Holdings Group Inc. in Las Vegas genannt, die nun den »liste2004«-Namen weiterverkaufen kann.

Mit dem fast globalen Interesse an der »Liste 2004«-Adresse hat Klaus Peter Wüllner eigenen Angaben nach nichts zu tun. »Ich habe am Montag die beiden Webseiten bei meinem Provider gekündigt, was ich schon länger vorhatte.« Das sei ein normaler Vorgang. Ein entsprechendes Kündigungsschreiben liegt Wüllner (und dieser Zeitung) vor. »Wenn die Liste Interesse hat, hätte sie nicht warten müssen, bis ihr die Adresse weg geschnappt wird«, meint Wüllner. »Ich habe einen solchen Fall noch nicht erlebt«, sagt hingegen Tobias Benzin.

Man werde sich Rat bei einem auf Internet-Recht spezialisierten Anwalt einholen. Denn mit der Veräußerung ist das Ziel der Liste, die alten Adressen zurück zu erlangen, zunächst einmal in weite Ferne gerückt. Den Empfang eines Einschreibens, das Liste-Vorsitzender Ralf Weickenmeier an Klaus Peter Wüllner aufgesetzt und in dem er die Wiederherstellung der Adressen angemahnt hatte, habe der Adressat abgelehnt. Benzin: »Wir haben den Brief inzwischen persönlich zugestellt – in Anwesenheit eines Zeugen.«

(K)einer wusste wo es lang geht!

(K)einer wusste wo es lang geht!Gut, dass die neue kaufmännische Geschäftsführerin MARTas uns nun – nach sieben Wochen – sagen kann, wo es lang geht!

Dazu fährt auch sie wiederum „schwere Geschütze“ auf. Es habe keine Personalstrukturen; keine effektiven Abläufe gegeben. Ein Organigramm habe erst einmal erstellt werden müssen. „Fast täglich tun sich neue Baustellen auf. Auch nach außen ist viel Porzellan zu kitten“ stellte die Geschäftsführerin am Dienstag in öffentlicher Sitzung fest.

„Die Mitarbeiter müssen jetzt Bedarfsanmeldungen an mich richten“, so eine der von ihr getroffenen Maßnahmen.

„Keiner wusste, wo es lang geht“ hieß es in ihrem Sachstandsbericht, der eher nach einem Notruf auf hoher See anmutete.

All das erklärte die Geschäftsführerin in Gegenwart der Presse.

Was mögen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter MARTas angesichts dieser pauschalen ebenso vernichtenden wie demotivierenden und noch dazu öffentlichen Aussagen bzgl. ihres z.T. unermüdlichen Einsatzes empfinden?

Die öffentlichen Einlassungen der Geschäftsführerin erinnern an einen Fußballtrainer, der den Verlust des Tabellenplatzes ausschließlich der Mannschaft zuzuordnen versucht und lässt jegliche soziale Kompetenz vermissen.

Wie ist es angesichts dieses deutlichen Mangels an sozialer Kompetenz um die Kompetenz; um die Professionaliät der Geschäftsführerin generell bestellt?

Immerhin ist die Stelle der MARTa-Geschäftsführerin im Rahmen der zunächst beschlossenen Ausschreibung neuerlich mit € 78.000,– p.a. dotiert.

Und natürlich haben sich die Verantwortlichen – allen voran die Entscheidungs- und Funktionsträger – zu fragen, weshalb sich die Lage bei MARTa – folgt man dem aktuellen Bericht der neuen Geschäftsführerin – zwei Jahr nach der Eröffnung so darstellt, wie diese öffentlich vorträgt.

zeitgemäße ‚Biergärten‘ – in Herford (k)ein Thema?

zeitgemäße 'Biergärten' - in Herford (k)ein Thema?Scheffer: „Biergärten, etc. scheinen nur in unseren Nachbarstädten ein Thema zu sein?“

Herford, 18. April 2007 Was in anderen Städten längst umgesetzt ist, scheint in Herford wieder einmal besonders schwierig zu sein?

Gerade in diesen sommerlichen Tagen stellt sich die Frage: Wohin heute? Wo kann man gemütlich die Zeitung lesen, Menschen treffen, locker plaudern, dazu ein Gläschen (gern auch alkoholfrei) verkosten und einen kl. Imbiß einnehmen?

Schließlich trifft man sich z.B. am Bielefelder Obersee oder in Bad Salzflen, oder, oder, oder . . .

In Herford setzt sich Heinz-Günther Scheffer von der Initiative für Herford inzwischen bereits seit 1999 immer wieder – Jahr für Jahr – dafür ein, z.B. den Aawiesen-Park zu bewirtschaften, etc., um dort eine Atmosphäre analog z.B. des Englischen Gartens in München zu schaffen. Seine konkreten Ideen – nicht zuletzt auch zur Belebung des Stadtteils RadeWig – hat Scheffer u.a. sowohl dem amt. Bürgermeister Bruno Wollbrink als auch dessen Amtsvorgänger Thomas Gabriel wiederholt vorgestellt.

„Das packen wir jetzt an“ ließ sich Bruno Wollbrink z.B. bereits vor zwei Jahren gegenüber Scheffer vernehmen. Er habe der PRO HERFORD nunmehr offiziell einen Auftrag zur Prüfung und Umsetzung der Pläne Scheffers erteilt. „Herr Hölscher kommt auf Dich zu“, so Wollbrink zu Beginn der letztjährigen Biergarten-Saison zu Scheffer.

Doch wie in jedem Jahr hat sich auch ein Jahr später – zum diesjährigen Saisonbeginn – nichts getan!

Dabei konnte Scheffer sowohl dem Bürgermeister als auch der städt. Marketinggesellschaft PRO HERFORD bereits vor einem Jahr sogar ein Schreiben Karl Fordemanns von der Herforder Bauerei in dessen Eigenschaft als geschäftsführendem Gesellschafter vorlegen, in welchem Fordemann Scheffer wissen läßt: „Wir bringen uns mit unserem Know How auch gerne ein, auch mit einem finanziellen Beitrag“ (siehe unten). Sein Haus sei leidenschaftlich dabei heißt es weiter in Fordemanns Schreiben an Scheffer.

Aber woran scheitert ein solches Projekt trotzdem?

Weshalb sind wir nicht einmal in der Lage, z.B. auf dem Linnenbauerplatz – bewusst inmitten der Innenstadt – interimsweise eine gepflegte „Monkey’s Island“ Beach-Party-Atmosphäre zu schaffen, wie sie seit Jahren – nicht etwa nur nach Düsseldorfer Vorbild – in zig Innenstädten höchst erfolgreich anzutreffen ist?

Und das, obwohl Herford mit der PRO HERFORD GmbH sogar seit Jahren über eine hauseigene Marketinggesellschaft verfügt, die gerade erst eine mit immerhin € 65.000,– dotierte Stelle der Geschäftsführerin, bzw. des Geschäftsführers ausgeschrieben hat?

Aber wie ist es um das städt. Marketing generell bestellt?

Da ist der örtl. Presse gar aktuell eine weitere Stellenausschreibung zu entnehmen, in welcher die dem Vernehmen nach mit € 78.000,– p.a. besoldete neue kaufmännische Geschäftsführerin MARTas parallel eine entsprechend hoch dotierte zusätzliche Fachkraft für’s MARTA-Marketing sucht.

Wer, wie, wo, wann, was lauten die Antworten einer jeden vollständigen Pressemitteilung!

Wer von den städt. Verantwortlichen im Rathaus beantwortet die Fragen bzg. des städtischen Marketings und des Marketings der städt. Töchter und Enkel?

Wer tut wie wo wann was für’s Marketing?

hier ein kleiner Einblick in die Korrespondenz der Saison 2006:

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: Thema „Biergarten/Biergärten“
Datum: Mon, 19 Jun 2006 09:34:18 +0200
Von: H. G. Scheffer
An: Fordemann, Karl

Lieber Karl,

leider mahlen die Mühlen offensichtlich doch langsamer, als man sich das gelegentlich vorstellt.

In diesen Tagen habe ich auch bei Herrn Hölscher noch einmal bzgl. des Themas „Biergarten/Biergärten“ höflichst nachgefragt.

Nachstehend findest Du die Antwort/en vor.

Ferner habe ich heute früh – nach einem gestrigen Gespräch mit Andreas Rödel und dessen Frau – einmal die Ratskolleginnen und -kollegen, deren Email-Adresse ich verfügbar hatte – angeschrieben (siehe unten).

Ich bin mal gespannt, ob Bewegung in die Sache kommt.

Gern informiere ich Dich weiter.

Beste Grüße
H.G.

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: AW: noch einmal: Eröffnung der Vision / Korrespondenz Fordemann
Datum: Wed, 14 Jun 2006 16:43:27 +0200
Von: „Hölscher, Frank (Pro Herford GmbH)“
An: H. G. Scheffer

Hallo Herr Scheffer,
wie ich weiß ist bzgl. der Eröffnung der Vision heute eine Rückmeldung aus unserem Hause erfolgt.

Hinsichtlich des Biergartens halte ich es für wichtig, daß nach vielen Gesprächen nun eine grundsätzliche Klärung erfolgt. Ich danke Ihnen für Ihr Angebot der Unterstützung auf das ich bei Bedarf gerne zurück komme. Für unser erstes verwaltungsinternes Gespräch halte ich dies für nicht notwendig, da ich durch unser persönliches Gespräch bereits wichtige Informationen erhalten habe.

Danke
Gruß
Frank Hölscher

Pro Herford GmbH
Stadtmarketing
Frank Hölscher
Geschäftsleitung
e-mail:frank.hoelsc…@pro-herford.de
Tel.: (05221) 9260030
Fax: (05221) 9260033
www.pro-herford.de

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: H. G. Scheffer [mailto:scheffer…@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 13. Juni 2006 18:59
An: Hölscher, Frank (Pro Herford GmbH)
Betreff: noch einmal: Eröffnung der Vision / Korrespondenz Fordemann

Lieber Herr Hölscher,

besten Dank für Ihre Mail.

Was die Eröffnung der Vision betrifft, so bin ich nun leider weiter ohne Antwort. Sie erwähnen zwar einen Anruf Frau Hilgenbökers. Es hat jedoch kein Gespräch gegeben.

Also hier noch einmal meine Frage.

Was die die Umsetzung der Idee „Biergarten“ betrifft, so ist es natürlich mehr als bedauerlich, dass sich die Dinge so „schleppend“ bewegen, bzw. wir offensichtlich bisher weiterhin auf der Stelle treten.

Bei dem von Ihnen erwähnten Gespräch wäre ich gern mit Rat und Tat zur Stelle. Bitte informieren Sie mich rechtzeitig.

Ich hatte diesbezüglich am Freitag vor einer Woche auch ein Gespräch mit dem Bürgermeister. Vielleicht ist es ja möglich, dass Sie ihn ebenfalls noch einmal ansprechen.

Wenn ich das besorgen soll, lassen Sie mich bitte auch das wissen.

Bis dahin verbleibe ich mit freundlichem Gruß
H.G. Scheffer

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: AW: Eröffnung der Vision / Korrespondenz Fordemann
Datum: Tue, 13 Jun 2006 18:09:04 +0200
Von: „Hölscher, Frank (Pro Herford GmbH)“
An: H. G. Scheffer

Hallo Herr Scheffer,
in puncto Biergarten wird Ende Juli ein klärendes Logostik Gespräch im Konzern Stadt geführt. Im Anschluß werde ich sie über das Ergebnis informieren.
Ich gehe davon aus, daß bzgl. Visionseröffnung bereits im laufe des heutigen Tages ein Ge
spräch zwischen Ihnen und Frau Hilgenböker stattgefunden hat.

Gruß
Frank Hölscher

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: unser gestriges Gespräch i.S. „Biergarten/Biergärten“
Datum: Mon, 19 Jun 2006 09:18:46 +0200
Von: H. G. Scheffer
An: „Rödel, Andreas“
CC: „Buder, Hans-Jürgen (Rat der Stadt Herford)“ , „Even, Herbert . . . . . .

Lieber Andreas,
liebe Karin,

wir sprachen gestern – wieder einmal – darüber, dass es seit langem wünschenswert sei, in Herford mind. einen; besser 2-3 solide „Biergärten“ vorzufinden.

Wie bekannt, bemühe ich mich diesbezüglich seit nunmehr 7 Jahren, zumal die Nachfrage groß ist und ich sicher bin, dass die Zeit daher reif ist.

Da die Nachfrage ständig wächst, fahren die Bürgerinnen und Bürger halt eben nach Bielefeld oder Bad Salzuflen, etc. Dabei würde ein, zwei od. auch drei professionell aufgezogene Biergärten einen nicht unerheblichen Beitrag zur Erhöhung der Besucherfrequenz zu leisten in der Lage sein.

Von einer diesbezüglichen, m.E. mehr als überfälligen Bewirtschaftung des Aawiesen-Parks – u.U. sogar lang- oder auch mittelfristig unter Einbeziehung des Daniel-Pöppelmann-Hauses (ebenfalls nach Münchner Vorbild) – würde ich mir zudem eine Belebung gerade auch des Quartiers „RadeWig“ versprechen, wobei mir klar ist, dass hier weitere flankierende Maßnahmen erforderlich sind.

Leider dümpelt die Idee offensichtlich weiter dahin? Zumindest scheint sich auch in diesem Jahr wiederum nichts mehr zu tun i.S. Umsetzung, was ich sehr bedauerlich finde, zumal ich bereits Anfang Februar – nach einer entsprechenden Presseveröffentlichung – gegenüber dem Bürgermeister und der Verwaltung den konkreten Vorschlag eingebracht habe, eine probeweise „Bespielung“ des Aawiesen-Parks in Verbindung mit dem diesjährigen Projekt „Ab in die Mitte“ zu testen.

Nachstehend die aktuelle, ausschließlich positive Korrespondenz mit Herrn Fordemann, aus welcher sehr schön deutlich wird, dass die Herforder Brauerei das Thema unterstützt (siehe unten).

Herzliche Grüße
und bis später
Euer H.G. Scheffer

P.S. Wie gestern besprochen, sende ich die Zeilen an Euch einmal an die Ratsmitglieder, deren Email-Adressen ich verfügbar habe.

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: „Biergarten Aawiesen-Park“
Datum: Thu, 18 May 2006 12:14:41 +0200
Von: H. G. Scheffer
An: Karl.Fordem…@herforder.de
CC: Tydecks, Udo, Hans-Walter.T…@herforder.de

Lieber Karl,

herzlichen Dank für Deine prompten Zeilen!

Das sichere Gespür dafür, dass die Zeit reif ist für einen od. auch mehrere „echte Biergärten“, eint uns sicher!

Mir – um das ganz deutlich zu sagen – geht es nicht darum, mich hier z.B. an die Spitze einer „Bewegung“ zu setzen. Ich bin lediglich ein Verfechter dieser Idee, die zum Erfolg verurteilt ist, wenn man professionell ans Werk geht.

Ganz nebenbei würde unsere Innenstadt – besonders der Stadtteil „RadeWig“ – sicher von einem „Biergarten“ nach Vorbild des „Englischen Gartens“ in München nicht unerheblich profitieren, da eine solche eben professionelle Einrichtung die Aufenthaltsqualität in unserer Stadt einmal mehr zu steigern in der Lage ist.

Es ist doch nicht einzusehen, dass ich die Herforder Biegartenfreunde z.B. am Obersee in Bielefeld, etc. antreffe. Es darf gegen gesteuert werden. Wettbewerb ist nicht nur erlaubt, sondern belebt das Geschäft!

Wenn man vor 20 Jahren nach Bayern fahren musste, um ein echtes „Hefe“ zu trinken, so kam man dieses ja doch heutzutage auch in unseren Breiten in jedem gut geführten Wirtshaus bestellen.

Eure Zusammenarbeit mit „Weihenstephan“ stellt da doch genau die richtige Verbindung her.

Wie es um die mehrheitliche Meinung der Ratsmitglieder zu einem solchen Thema bestellt ist, vermag ich nicht absolut verlässlich einzuschätzen.

Ich darf Dir aber versichern, dass ich seit Jahren regelmäßig in der Bevölkerung angesprochen werde, weshalb mein seit 1999 offiziell eingebrachter konstruktiver Vorschlag nicht endlich umgesetzt werde.

Da ich meine Ratskolleginnen und Kollegen aber mindestens als gesellige, eben nicht sture Westfalen kennen gelernt habe, die ein Gespräch bei einem gepflegten Pils od. eben auch einem „Weißbier“ zu schätzen wissen, bin ich sicher, dass sie mir zumindest in dem Punkt zu folgen bereit sind.

Ich hoffe, Du hast nichts dagegen, wenn ich die Presse entsprechend informiere.

Beste Grüße
H.G.

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: Biergarten Aa-wiesenpark/pro-Herford
Datum: Thu, 18 May 2006 11:53:43 +0200
Von: Karl.Fordem…@herforder.de
An: scheffer…@gmx.de
CC: Udo.Tyde…@herforder.de, Hans-Walter.T…@herforder.de

Lieber HG.,

manchmal geht’s ganz schnell.

Unser Haus ist selbstverständlich sehr daran interessiert, mitten in Herford eine Gastronomie mit Biergarten für Herrliches Herforder zu haben.

Wir bringen uns mit unserem Know How auch gerne ein, auch mit einem finanziellen Beitrag.

Voraussetzung dafür muss aber sein, das die verantwortlichen Gremien der Stadt, incl. der Rat der Stadt Herford, dies auch wirklich wollen und
engagiert nach Kräften unterstützen. Parteipolitisch darf dies nicht zerredet werden, parteipolitische Diskussionen sollten dann im Biergarten
stattfinden, wenn er „läuft“.

Diese „strukturellen“ Voraussetzungen, die auch ein wirtschaftliches Betreiben des Biergartens ermöglichen (WC-Anlagen, Öffnungszeiten, Außen- u. Innengastronomie, …) sollten vorab geklärt sein, dann sind auch wir leidenschaftlich dabei.

Da sehen wir Dich weiterhin als Motor!

Mit freundlichen Grüßen

Karl Fordemann
(Geschäftsführender Gesellschafter)

HERFORDER BRAUEREI
GmbH & Co. KG
Postfach 1351 32003 Herford
Internet: www.herforder.de

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