Ein Bericht über MARTa Herford aus São Paulo (Brasilien)

BildDen nachfolgenden Bericht erhielt heute Ratsmitglied Heinz-Günther Scheffer (Initiative für Herford) von Freunden aus São Paulo (Brasilien), die Scheffer dazu beglückwünschen, dass MARTa Herford und Jan Hoet nun auch in Brasilien bekannt seien.

Der Bericht ist in der offiziellen Landessprache Brasiliens Portugiesisch verfaßt (siehe unten):

 

—– Original Message —–
From: Lis Monteiro
To: hg.scheffer@liste2004.de
Sent: Sunday, February 04, 2007 4:41 PM
Subject: Enviando email: Deutschland Online

Museu MARTa, Herford

Bilbao tem um, Santa Monica tem um e Seattle tem um. E agora, também Herford. Um „Gehry Museum“, inconfundível no seu estilo arquitetônico. Um prédio tão torto como se tivesse saído de uma fornalha de fundição, com paredes em ousadas formas onduladas. Herford fica na Vestfália Oriental e tem 65000 habitantes. Se alguém não conhece esta cidade cultural, não se pode afirmar que é por ignorância. O museu MARTa („M“ é abreviação de móveis, „ART“, de arte, e „a“, de ambiente) é totalmente novo em Herford, não tendo, até agora, muita concorrência. Mas leva grandes nomes, tanto na sua parte externa como interna. O prédio, projetado pelo grande arquiteto norte-americano Frank O. Gehry, foi inaugurado em maio de 2005. Responsável pela sua vida interior, o programa cultural, é o belga Jan Hoet, um dos mais conhecidos organizadores de exposições da Europa e antigo diretor da „documenta“. Ele pretende criar no MARTa um fórum que não se recuse a aceitar o contato entre a arte, o design, a arquitetura, a indústria, e que pesquise suas relações mútuas. Este fórum deverá ser uma espécie de laboratório da arte para as questões atuais sobre a arte e a criatividade. E há muita coisa para ver: desde 2001, este museu vem colecionando um acervo próprio de arte contemporânea.

‚Initiative für Herford‘ zum Bruch der ‚Koalition‘ von CDU und SPD

Bild„Einer in Berlin unfreiwillig vollzogenen „Mussehe“ wischen CDU und SPD hätte man in unserer mit rd. 65.000 Einwohnern überschaubaren Stadt Herford weder nacheifern müssen, noch nacheifern sollen.“

Der Osterhase war es, der im letzten Jahr – gerade noch rechtzeitig zur sodann einvernehmlichen Verabschiedung des Haushaltes 2006 – plötzlich schwarz-rote „Überraschungseier“ legte.

Jetzt – knapp ein Jahr später – unmittelbar vor der Einbringung des Haushaltes 2007 – trennt sich das „ungleiche Paar“ aus CDU und SPD, von deren Ehe stets gemunkelt wurde, dass sie nie wirklich vollzogen worden sei.

Immerhin gab es einen Ehevertrag, der mit dem Verfalldatum Januar 2009 versehen war.

War es der Mangel an wechselseitiger Zuwendung oder war es das gelegentlich aufflackernde grüne od. gelbe „Sperrfeuer“, was zur Entfremdung der ungleichen Brautleute geführt hat?

Möge die Scheidung sich kostengünstig darstellen, denn schließlich soll es – außer der scheinbar unendlich sprudelnden Gewerbesteuer – keine nennenswerten Brautgeschenke gegeben haben? Statt dessen – so heißt es hinter vorgehaltener Hand – sei man mit nahezu wöchentlicher Regelmäßigkeit in zwanghafter Eintracht aber auch in jede sich anbietende Schuldenfalle getappt.

Man darf gespannt sein, wer als erster eine neue Partnerschaft eingeht! Unbescholtene Jungfrauen sollen zumindest im politischen Herford eher Mangelware sein.

‚Koalitionsgerangel‘ oder Provinzposse?

BildWas mögen die in der gestrigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses anwesenden Bürgerinnen und Bürger empfunden haben?

Für die Eltern der Schüler der Grundschule Eickum war das Ergebnis des Tagesordnungspunktes A.4 ‚Grundschule Eickum‘ jedenfalls alles andere als ‚erbaulich‘.

Immerhin gab es per 19.01.2007 einen eindeutigen Beschlussvorschlag der Verwaltung zu diesem TOP, der lautete:

‚Zur weiteren Entwicklung der Grundschule Eickum ist die Variante 2 und damit die Aufgabe des Standortes Hausheider Straße 124 sowie der reduzierte Umbau im Bestand am Hauptstandort mit zukünftig 4 OGS Klassen, 4 Halbtagsklassen und einem zusätzlichen Mehrzweckraum umzusetzen.‘

Wer davon ausgegangen war, dass diese Vorlage der Verwaltung auch die Meinung der seit dem Frühjahr 2006 bestehenden ‚Koalition‘ aus CDU und SPD widerspiegele, sollte im Verlauf der anfangs sachlichen Debatte eines Irrtums überführt werden.

Rasch wurde deutlich, dass es nicht mehr um die Interessen der Schülerinnen und Schüler, sondern um bloßes ‚Koalitionsgerangel‘ ging.

Auf der einen Seite jemand, der die Muskeln spannt; auf der anderen Seite jemand, der prompt einknickt.

Das war – wieder einmal – keine ‚Sternstunde‘ unserer Stadtpolitik, die uns seit langem, an welcher Stelle auch immer verursacht, mindestens einmal die Woche neue Hiobsbotschaften zumutet.

Und da wundern sich die maßgeblichen Akteure auch noch darüber, dass sich immer mehr Wahlbürgerinnen und Wahlbürger enttäuscht abwenden.

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Kunstexpertin Petra Brennenstuhl kritisiert Umgang mit Exponaten

Kunstexpertin Petra Brennenstuhl kritisiert Umgang mit ExponatenStadthistorie in ungeeigneten Depots
VON GUNTER HELD (Neue Westfälische vom 31.01.2007)

Herford. „Ich war schockiert, zu sehen, wie hier mit Steuergeldern umgegangen wird“, sagt Petra Brennenstuhl. Die Kunsthistorikerin und Restauratorin war mit dabei, als sich der Kultur-Beirat am Montag die Depots der stadtgeschichtlichen Sammlung angeschaut hat.

„Das ist zum Teil Sperrmüll, was in den Depots liegt“, urteilt sie. Wie mehrere Beiratsmitglider auch fragt sich die Expertin, warum so viele Stühle aus den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der Sammlung sein müssen. „Da reichen doch zwei. Der Rest bindet nur Platz, wird nie restauriert, weil es zu teuer ist und vergammelt“. Haushaltsmittel für die Pflege der Sammlung standen in Herford bislang nicht zur Verfügung“, verteidigt sich die zuständige Kuratorin Sonja Langkafel.

„Alle diese Gegenstände bleiben für immer städtisches Eigentum, werden in einem städtischen Lokal aufbewahrt, stehen unter der Oberaufsicht der Stadtbehörden und werden dem Publikum zur Schau und Belehrung zugänglich gemacht.“ So steht es in den Statuten des Herforder Vereins für Altertümer vom 2. November 1882. Doch die Stadt beschränkte ihre Verantwortung auf die Bezahlung der Depotmiete. Mitte der 90er Jahre gab es zwar Geld zur Dokumentation der Möbel und Gemälde – nicht aber für das Sauberhalten der Objekte. „Natürlich haben wir immer wieder Forderungen gestellt“, sagte Langkafel. Das Depot, in dem die Holzbalken, Truhen, Steinsachen und Gartenzäune landeten, lässt sich nicht einmal beheizen. „Doch für ein anderes Gebäude war kein Geld da“, sagt die Kuratorin.

Für Petra Brennenstuhl ist unverständlich, dass die Objekte in einem der Depots immer noch in Plastikfolie verpackt sind. „Das ist Basiswissen aus jedem Lehrbuch für Restaurierungen: Die Folie muss so schnell wie möglich wieder ab. Erstens bildet sich Kondenswasser, zweitens wandern die Giftstoffe aus dem Plastik ins Holz.“ Die unzulängliche Lagerung begleitet die 125-jährige Geschichte der Sammlung, sagt Langkafel. Das Depot im Telekom-Haus wäre ein Quantensprung.

Der wäre auch dringend notwendig, ist Petra Brennenstuhl überzeugt. „In einem feuchten, ungeheizten Depot stehen Polstermöbel, die nicht abgedeckt sind. Da setzt sich doch Schimmel rein.“ Eine Restaurierung würde bald keinen Sinn mehr machen.

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geflutete Keller im Quartier ‚Engerstraße‘

geflutete Keller im Quartier 'Engerstraße'Zum Bürgerinformationsgespräch hatten aktuell die betroffenen Bürgerinnen und Bürger des Quartiers ‚Engerstraße‘, deren Keller bei Regen regelmäßig von Rückstau, etc. betroffen sind, am Freitagabend in die Gaststätte ‚Pfennigskrug‘ eingeladen.

Vom neuerlich ausgegründeten städt. IAB, Sparte Abwasser, war Dipl.-Ing. Gerhard Altemeier mit den Mitarbeitern Therolf und Rogge der Einladung gefolgt, um den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern dezidiert Auskunft erteilen zu können.

Zusätzlich anwesend war auch Herr Kohut vom Ingenieurbüro Steinbrecher & Gohlke, der für die hydraulische Berechnung des Kanalnetzes gegenüber dem IAB verantwortlich zeichnet.

Mittels einer entsprechenden Power-Point-Präsentation zeigte Altemeier die Funktion des Kanalsnetzes auf. Von der Korrektheit der hydraulischen Berechnungen ausgehend, kam der Werksleiter zu dem Ergebnis, dass es im Bereich der Engerstraße zu keinen unzulässigen Überstauungen kommen könne.

Einzige Ursache für die von den Anliegerinnen und Anliegern beklagten Missstände – so die Fachleute – sei das Problem der fehlenden oder nicht funktionierenden Rückstausicherungen innerhalb der Gebäude. Altemeier bot den betroffenen, ausschließlich sachlich argumentierenden Bürgerinnen und Bürgern an, diese – sofern gewünscht – kostenlos bzgl. individuell zu treffender Vorkehrungen zu beraten.

Für die anwesenden Rats- und Ausschussmitglieder Karl-Heinz Hirschfelder und Udo Freyberg (SPD), Herbert Even (Bündnis 90 / Die Grünen) und Heinz-Günther Scheffer (Initiative für Herford) erklärte Even in seiner Eigenschaft als stv. Vorsitzender des IAB-Ausschusses, dass man der Gesamtproblematik entsprechend nachgehen werde. Auch werde man – mit dem Blick auf ein z.B. verändertes Wetterverhalten – die weitere Gültigkeit, bzw. Anwendbarkeit der bisherigen hydraulischen Berechnungen überprüfen lassen.

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‚Urlaubs-Brückentage‘ 2007

'Urlaubs-Brückentage' 2007Für Arbeitnehmer, die einen Großteil ihres Jahresurlaubs gerne zusammenhängend nehmen möchten, bietet dieses Jahr gleich vier interessante Möglichkeiten: Ostern und Maifeiertag (31.03.-06.05) verschaffen mit 22 Urlaubstagen ganze 37 freie Tage. Maifeiertag und Christi Himmelfahrt (28.04.-03.06.) verbrauchen 13 Urlaubstage, um 23 freie Tage einzufahren. Wer den Zeitraum Maifeiertag bis Pfingsten nutzt, kann ebenfalls mit dem Einsatz von 22 Urlaubstagen 37 Tage lang frei machen. Etwas kürzer, aber dennoch lang genug ist der Zeitraum Christi Himmelfahrt / Pfingsten. 13 Urlaubstage werden für 23 Tage ohne Arbeit benötigt.

In Bundesländern mit hauptsächlich katholischer Bevölkerung können der Reformationstag und Allerheiligen, mit einem Einsatz von nur 3 Urlaubstagen, 9 zusammenhängende Tage zum Ende Oktober / Anfang November bringen

Tipp: 2007 fällt Neujahr auf einen Dienstag. 7 Urlaubstage verschaffen über Weihnachten 2006 bis ins neue Jahr hinein 16 arbeitsfreie Tage am Stück.

Zeitraum Feiertage Urlaubstage freie Tage
30.12.06 – 07.01.07 Neujahr / Heilige 3 Könige 4 9
31.03.07 – 15.04.07 Ostern 8 16
31.03.07 – 06.05.07 Ostern / Maifeiertag 22 37
28.04.07 – 06.05.07 Maifeiertag 4 9
28.04.07 – 20.05.07 Maifeiertag / Christi Himmelfahrt 13 23
12.05.07 – 20.05.07 Christi Himmelfahrt 4 9
28.04.07 – 03.06.07 Maifeiertag / Pfingsten 22 37
12.05.07 – 03.06.07 Christi Himmelfahrt / Pfingsten 13 23
26.05.07 – 03.06.07 Pfingsten 4 9
11.08.07 – 19.08.07 Maria Himmelfahrt 4 9
29.09.07 – 07.10.07 Tag der Deutschen Einheit 4 9
27.10.07 – 04.11.07 Reformationstag / Allerheiligen 3 9
22.12.07 – 30.01.07 Weihnachten 3 9
22.12.07 – 06.01.08 Weihnachten / Neujahr 7 16

‚Europaklasse/n‘ an der OHS – eine Chance mit Zukunft?

'Europaklasse/n' an der OHS - eine Chance mit Zukunft?Dafür haben die engagierten Lehrkräfte, Eltern und Schüler – gemeinsam mit dem Verein für soziale Arbeit und Beratung Herford e.V. (VAB) – mit Erfolgt gekämpft: Es gibt sie – die „Europklasse/n“ an der Otto-Hahn-Schule in Herford www.ohsherford.de!

Besondere Schwerpunkte der „Europaklasse“ sind – neben der reinen Wissensvermittlung – der Erwerb von Sozial-, Bildungs-, Kultur- und Medienkompetenz. Ein enger Kontakt zu einer Partnerklasse in unserer Partnerstadt Fredericia (Dänemark) – zunächst via E-Mail; später dann in verschiedenen persönlichen Begegnungen und Austauschsituationen – ist dabei elementarer Bestandteil der Arbeit.

So soll z.B. der Vergleich der Lebensformen und -gewohnheiten der Länder die Schülerinnen und Schüler fit machen für das gemeinsame Europa.

Abordnungen von Rat und Verwaltung waren zugegen, als die vertraglichen Grundlagen für dieses hoffnungsvolle Projekt – ein weiteres „Alleinstellungsmerkmal“ in unserer Stadt – offiziell unterzeichnet wurden.

Im vollen Vertrauen auf die Ernsthaftigkeit, mit der die erste „Europaklasse“ schließlich installiert werden konnte, haben sogleich zahlreiche Eltern ihre Kinder für genau dieses einmalige zukunftsweisende Projekt angemeldet.

Doch welche Chancen bietet die Zukunft?

Diese Frage stellen sich Schule, Schüler und Eltern nach den jüngsten Entscheidungen der zuständigen Gremien der Stadt Herford.

Aus dem städtischen Haushalt, so die Eltern, fließen seit Jan. 2007 nur mehr ca. 6.000,- Euro statt der ursprünglich 25.000,- Euro für beide inzwischen bestehenden Europaklassen?

Seit der letzten Woche hat das für die 6. Klasse die äußere und merkliche Auswirkung, dass bereits 3 Unterrichtsstunden entfallen.

Betroffen wären sogar deutlich mehr Stunden, die derzeit – durch Kapitalisierung einer Stelle – seitens der OHS aufgefangen werden. „Dieses „Pflaster“ kann doch wohl allenfalls temporär wirken, so dass ich durchaus der Meinung bin, dass das Modell jetzt schon nicht mehr funktioniert?“ fragt ein besorgter Vater.

Bei diesem Modell handelt es sich nicht um eine „klassische“ Offene Ganztagsschule (Betreuung nach dem Unterricht nach dem Konzept für den ‚Offenen Ganztag‘ der Herforder Grundschulen), sondern um ein Projekt, das – eben neben den regulären Unterrichtsfächern – Aufgaben zur Persönlichkeitsförderung, zur Ich-Stärkung, zur Entwicklung sozialer Kompetenzen und zur Entwicklung von Teamfähigkeit, etc. zur Aufgabe hat.

Hier engagiert sich besonders der örtliche, seit über 25 Jahren aktive VAB, der zusätzliches Personal, wie z.B. besonders geschulte Sozialpädagogen einsetzt. Um genau diese Stellen, bzw. die Kosten dafür wird es in Zukunft gehen. Neben der Zusicherung eines Ganztagsbetriebes gegenüber den Schülern und Eltern (ab letzter Woche hat z.B. die 6. Klasse am Dienstag nach der 6. Stunde frei) liegt der Schwerpunkt im Zusatzangebot nach skandinavischem Vorbild.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Der Ganztagsbetrieb ist für die überwiegende Zahl der Eltern nicht etwa der primäre Grund dafür, die Schülerinnen und Schüler in der Europaklasse angemeldet zu haben. Vielmehr hat man die Kinder – unter Inkaufnahme eines nicht unerheblich hohen Elternkostenanteils – wegen der eingangs genannten weitergehenden Angebote angemeldet.

Gleichwohl sollten Zusagen verlässlich sein und Eltern nicht in die Lage versetzt werden – von jetzt auf gleich – Lösungen für die neuerlichen freien Nachmittage finden zu müssen.

Die Grundlage der Entscheidung gilt für den Augenblick aus der Sicht einiger Eltern zunächst einmal als in Frage gestellt.

Hier haben sich Rat und Verwaltung der Frage zu stellen, wie ernst es ihnen künftig mit der Förderung des einzigartigen Projektes „Europaklasse/n“ ist. Wie gedenkt man die seinerzeitigen Zusagen einzulösen?

In dem Zusammenhang darf unterstellt werden, dass den Entscheidungsträgern zu jedem Zeitpunkt bewusst war, dass mit jedem neuen Schuljahr mindestens eine „Europklasse“ hinzu kommen würde, was eben nichts anderes bedeutet, als dass es an der Otto-Hahn-Schule im 6. Jahr des Bestehens des Herforder Modells „Europaklasse“ mindestens 6 „Europaklassen“ geben wird.

Möge die aktuell zugesagte Errichtung einer Mensa für den Ganztagsbetrieb an der Otto-Hahn-Schule ein weiterer Beweis für die Ernsthaftigkeit sein, mit der Rat und Verwaltung das zukunftsweisende Projekt auch künftig begleiten und unterstützen.

Heinz-Günther Scheffer
stv. Vors. u. Ratsmitglied „Initiative für Herford“

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