Diese Galerie enthält 16 Fotos. Führung P.O. Walters aus Anlass der 1. Wiederkehr des Todestages Heinrich Wemhöners
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Surfer landeten nach der Eingabe von www.liste2004.de auf der Präsenz eines Unternehmens für Psychopharmaka
VON GERALD DUNKEL
NW vom 21.03.2007
Herford. Wer in den vergangenen Tagen die Internetseite der Partei Liste 2004 aufrufen wollte, landete nicht an seinem Ziel. Hintergrund sind Auseinandersetzungen zwischen der Partei und dem mittlerweile ausgeschiedenen Gründungsmitglied Klaus Peter Wüllner.
Die Verwunderung war groß. Entweder erschien nach Eingabe der Adresse www.liste2004.de die Internetseite eines Pharmaunternehmens, das Medikamente gegen Schizophrenie und Depressionen herstellt, oder eine Seite über Märchenliteratur. „Wie viele Menschen das mitbekommen haben, wissen wir nicht“, sagt Liste 2004-Vorsitzender Ralf Weickenmeier. Im Schnitt registriere man aber etwa 500 Besucher pro Tag.
Inhaber der Internet-Domains www.liste2004.de und www.liste2004.de (mit Bindestrich) ist nach wie vor Klaus Peter Wüllner, der diese Adressen vor einigen Jahren auf seinen Namen registrieren ließ. Wüllner ist vor gut eineinhalb Jahren aus der Partei ausgeschieden und sagt: „Ich habe kürzlich festgestellt, dass ich für diese Domains noch immer bezahle. Mein System-Administrator im Unternehmen hat sich mit der Umleitung der Adresse einen Scherz erlaubt, und ehrlich gesagt – ich fand es recht originell.“
Weniger zum Schmunzeln war Ralf Weickenmeier, dem Vorsitzenden der Liste 2004, zumute. „Ich hatte mit Herrn Wüllner in den letzten Tagen regen E-Mail-Kontakt, um die Angelegenheit zu klären.“ Der Arbeitsaufwand war am Wochenende erheblich. Alle E-Mail-Adressen der Parteimitglieder mussten von „…@liste2004.de“ auf „…@initiative-fuer-herford.de“ geändert werden.
Die Domain „www.initiative-fuer-herford.de“ gehört Weickenmeier und ist jetzt die offizielle Adresse der Partei. Weickenmeier hat wegen der Namensrechte einen Anwalt konsultiert. Es sehe rechtlich so aus, dass die Partei die Internetadressen einklagen könnte. „Obwohl wir kein Verein sind, dessen Name geschützt ist, würden wir vor Gericht wohl nach dem Vereinsrecht behandelt“, erklärt er. Der Streitwert könnte dabei bis zu 20.000 Euro betragen. „Wir überlegen aber, ob wir so weit überhaupt gehen wollen, oder ob es nicht besser ist, mit Herrn Wüllner einen Kompromiss zu finden.“ Klaus-Peter Wüllner sagt: „Das hängt von dem Angebot ab, das man mir macht.“

Seit gestern sind die Umleitungen wieder deaktiviert. Unter www.liste2004.de erscheint jetzt der Hinweis „Zugriff nicht erlaubt. Die angeforderte Seite darf nicht angezeigt werden.“ (Foto: NW)
Heute Abend um 20 Uhr lädt die Liste 2004 kurzfristig zu einem kommunalpolitischen Stammtisch in die Delfter Stuben des Ratskellers ein. „Einziger Tagesordnungspunkt ist der Anschlag auf die Internet-Präsenz der Wählergruppe“, heißt es in der Einladung. Ralf Weickenmeier und der Webmaster der Internetseite, Tobias Benzin, berichten dann über die rechtliche Relevanz und die technischen Konsequenzen.
Liebe Freunde und Mitglieder,
liebe Gäste unserer Internet-Präsenz,
jemand, der über die entsprechenden Zugangsdaten sowie den Zugangscode bei 1&1 verfügt, hat sich per 16. März den „Gag“ erlaubt, die beiden Domains www.liste2004.de und www.liste2004.de umzuleiten.
Für die Fachleute: Da die in in dem bestehenden Internet-Paket angebotenen Leistungen nicht für unseren Auftritt ausreichten, wurde der Inhalt („Kontent“) auf dem Server des Webmasters der Initiative für Herford erstellt und gehostet. Die Domäns „liste-2004.de“ und „liste2004.de“ wurden in der Vergangenheit auf diesen Inhalt geleitet (Redirect).
Selbstverständlich haben wir heute sogleich reagiert.
Da für den Augenblick leider keine Möglichkeit besteht, die bewusst fehlgeleiteten Domäns zu korrigieren, erreichen uns unsere erfreulicherweise regelmäßigen Besucher unseres Internet-Auftritts ab sofort auch unter http://www.initiative-für-herford.de oder http://www.initiative-fuer-herford.de .
Wir bitten herzlich um Verständnis für diese erforderlich gewordene Änderung. Diese Bitte gilt besonders unseren täglich gezählten rd. 550 – 600 so genannten „echten“ Besucherinnen und Besuchern unserer Internet-Präsenz.
Selbstverständlich haben wir bereits Kontakt auch zum Provider aufgenommen, und hoffen, dass der Inhaber der Domains einem so genannten KK-Antrag** (Konektivitäts-Koordinierung) zustimmt. **CHPROV
Wir danken unseren Besuchern unserer Internet-Präsenz für’s Verständnis!
Mit freundlichem Gruß
Ihre/Eure
Initiative für Herford
Liebe Gäste unserer Internetpräsenz,
ja – nun habe ich mich schließlich dazu durchgerungen, in der letzten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses bzgl. der Bauabwicklung zu den o.g. Straßen offiziell und belegtermaßen Stellung zu beziehen.
Bis dahin war ich mit dem durchaus sensiblen Thema „Straßenbau“ – im Sinne der Sache und damit im Sinne der betroffenen Anlieger sowie der Stadt Herford – zwar konsequent und ohne mich etwa beirren zu lassen; aber dennoch behutsam und ohne offizielle Beteiligung der Öffentlichkeit umgegangen.
Nach immerhin einem halben Jahr, in dem ich leider wiederholt feststellen musste, dass man seitens der Verwaltung – trotz meiner sachlichen Bemühungen – nicht auf meine mit Fotos belegeten erheblichen Mängel eingehen mochte, habe ich mich zunächst noch einmal bei m.E. kompetenten Mitgliedern des Bau- und Umweltausschusses rückversichert, was man tun könne, bzw. man an meiner Stelle zu tun empfehle.
Erst dann habe ich mich für den mir empfohlenen Weg über den Bau- und Umweltauschuss entschieden. Als der angemeldete TOP dann zunächst lediglich – nebenbei – unter Mitteilungen abgehandelt werden sollte, habe ich, nach nochmaliger Rücksprache mit dem Vorsitzenden des Ausschusses, den offiziellen TOP beantragt.
Auf meine anschließende Rückfrage, weshalb es keine Vorlage zum dem TOP gebe, wurde schließlich zeitversetzt eine Vorlage der Verwaltung nachgeliefert, die jedoch – weshalb auch immer – entgegen der sonst geübten Praxis, nicht ins Internet eingestellt wurde.
Ich hätte uns – Rat und Verwaltung – den TOP übrigens, um das noch einmal zu sagen, sehr gern erspart.
Es kann aber nicht sein, dass wir immer wieder nach dem Motto handeln, „der wird schon aufgeben“, bzw. hoffen, dass möglichst frühzeitig der Antrag auf „Schluss der Debatte“ gestellt wird. Ja, man „lernt“ als Ratsmitglied, dass Politik ausschließlich nach vorn und gefälligst nicht zurück schaut, wodurch wir dann – leider – immer hinten bleiben, wo wir doch eigentlich nicht stehen wollen.
So werden Fehler dann nie aufgearbeitet.
Man lernt dann auch nicht etwa daraus, weshalb festzustellen bleibt, dass sich die gleichen Fehler mit großer Treffsicherheit regelmäßig wiederholen.
In diesem Fall nun ist die leidige Angelegenheit in der Sitzung von der örtl. Presse aufgenommen und erfreulicherweise zunächst einmal recht sachlich publiziert worden; sieht man vielleicht einmal ab von dem auf seine Weise kritischen „Hinnak“, der den Sachverhalt – obwohl in der Sitzung nicht anwesend – lieber dazu genutzt hat, „sich Riemen aus der Haut ausgerechnet des Berichterstatters zu schneiden“.
Aber er ist nicht der einzige Kritiker: „Weshalb hast Du denn nicht früher etwas gesagt“, lauten z.B. kritische Nachfragen.
Und genau das hatte ich – allerdings gegenüber der Verwaltung, in der Hoffnung, dass etwas geschehen würde.
Dass das, trotz meiner redlichen Bemühungen, dennoch nicht der Fall war, wirft Fragen auf!
Besonders, weil wir gerade in die „nächste Runde“ gehen:
So hat der Baudezernent z.B. per 22. Februar 2007 gerade die Anlieger der Ebertstraße anschreiben lassen und diesen mitteilen lassen, dass die Ebertstraße, die am 31. Juli 2006 als letzte der drei o.g. Straßen ihre Schwarzdecke erhalten hat, alsbald wieder aufgerissen wird, um nachträglich ein Trennsystem zu schaffen, was bedeutet, dass in der Ebertstraße dann nun zusätzlich ein Regenwasserkanal verlegt wird.
Ein Umstand übrigens, den ich ebenfalls bereits im Sommer letzten Jahres gegenüber dem Baudezernenten angesprochen hatte (siehe hier):
Guten Morgen Herr Scheffer,
bezüglich der RW/SW-Kanals würde ich Sie bitten direkt mit Herrn Altemeier Kontakt aufzunehmen. Ich werde Herrn Altemeier Ihre e-mails weiterleiten, aber die Entscheidung warum und wann welcher Kanal verlegt wird, erfolgt in der Zuständigkeit von Herrn Altemeier.
Bezüglich meiner Spekulation SW-Kanal, wollte ich zum Ausdruck bringen, dass ein vorhandener Mischwasserkanal nicht zwangsläufig zum Schmutzwasserkanal umfunktioniert werden kann, da abhängig vom Durchmesser des Kanals auch Mindestmengen an Schmutzwasser für einen Kanal erforderlich sind. Aber ich denke unser Fachmann hierfür ist Herr Altemeier, der sicherlich auch die konkrete Situation besser kennt.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Böhm
kurz noch einmal zur bisher vorgetragenen Thematik/Problematik:
Bis heute verstehe ich nicht, weshalb man meine konstruktiv gedachte kurze „Reklamation“ vom 18. Juni 2006 sowie die weiteren, noch dazu mit Fotos eindeutig belegten Mängel verwaltungsseitig offensichtlich nicht aufgreifen mochte.
Dabei hätte man hinreichend Argumente/Beweise gehabt, die man der ausführenden Firma hätte vorhalten können. Statt dessen hört man nun etwas von eine Gewährleistung nach BGB von 5 1/2 statt 5 Jahren, die einem jeder Richter – kommt es hart auf hart – wahrscheinlich noch als z.B. „sittenwidrig“ um die Ohren haut?
Die Gerichte kritisieren ja doch bereits das „Mischen“ von Gesetzen bei deren Anwendung.
So ist es durchaus umstritten, wenn Bauleistungen vertraglich einerseits auf der Grundlage der VOB (2 Jahre Gewähleistung) beauftragt werden und bzgl. der Gewährleitstung das BGB (5 Jahre Gewähleistung) zur Vertragsgrundlage erhoben wird.
Die Verwaltung spricht im Falle der drei Straßen nunmehr gar von 5 1/2 Jahren Gewährleistung?
Das erinnert mich an die mit der Firma Hofmeister für das MARTa-Dach angeblich vereinbarte und von der Fa. Hofmeister vor deren Beauftragung – als zusätzl. ziehendes Argument – angebotene Gewährleistungsfrist von 10 Jahren.
Zu einer entsprechenden konkreten Vereinbarung ist es, wie sich im letzten Jahr – auf meine von Herrn Gast bestätigte Nachfrage – herausstellte, offensichtlich zu keinem Zeitpunkt gekommen.
zurück zu den drei Straßen:
Weshalb geht man – angesichts der Mängel – nicht so vor, wie es in einem solchen Fall geboten ist?
Weshalb hat man mit der nicht etwa zielführenden „Beprobung“(?) – von einer bisher unterlassenen Beweissicherung einmal ganz abgesehen – erst am 31. Juli, bzw. 07. August 2006 , also nachdem die letzte der drei Straßen am 31. Juli 2006 ihre alles abdeckende Schwarzdecke erhalten hat, begonnen?
Weshalb verwendet man den Elan ausschließlich darauf, die nun einmal vorhandenen Mängel zu bagatellisieren, statt den belegten Mängeln nachzugehen?
Interessant auch die Kommentare in, bzw. nach der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses:
Ausagen, wie
durfte ich mir anhören.
Am Ende – so habe ich manchmal das Gefühl – setz
t man zumindest auch verwaltungsseitig bei Ausschüssen gern eher auf „Mittelmäßigkeit“?
Versuchen wir, dem im Sinne der Bürgerinnen und Bürger, die in diesem Fall 90 % „der Zeche“ zu bezahlen haben, wobei Rat und Verwaltung die Rolle des verantwortlichen „Treuhänders“ zukommt, entgegen zu wirken.
Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.
Mit freundlichem Gruß
H.G. Scheffer
Initiative für Herford
mobil: 0160 / 92 60 58 60
„Als ‚Mann vom Bau‘ weiß ich was Grüne Tante auf schwarzen Pfoten bewirken kann“, so Ratsmitglied Heinz-Günther Scheffer von der Initiative für Herford, „der ‚Reinigungsprozess‘ schmerzt auch schon mal; aber er kann auch nachhaltig Wirkung zeigen – getreu dem grünen Motto: Grün wirkt . . . !“ (Foto: NW)
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Liebe Besucher unserer Internet-Präsenz,
die Presseberichterstattung in der Freitagsausgabe des Herforder Kreisblatts sowie in der Samstagsausgabe der Neuen Westfälischen zu den ‚Begleiterscheinungen‘ anläßlich des Ausbaus der o.g. Straßen hat offensichtlich ein reges Interesse ausgelöst.
Dies zeigen uns das Besucheraufkommen unseres Internet-Auftritts; aber auch die zahlreichen Kontakte; sei es per Telefon oder via SMS, Email sowie per Telefax.
Selbstverständlich werden wir der Bitte nachkommen, die tatsächlichen Fakten alsbald auch an dieser Stelle korrekt darzustellen
Einige der baubegleitenden Fotos, die bereits auch unter unserer Rubrik ‚Fotoarchiv‚ (1. und 2. Halbjahr 2006) eingestellt sind, finden Sie / findet Ihr nachstehend. Ein ‚Klick‘ auf die Einzelfotos öffnet weitere ‚Schappschüsse‘ von vor Ort.
Ihre/Eure
Initiative für Herford
. . . mit dem nachfolgend aufgezeigten ebenso kurzen wie konstruktiv gemeinten Schreiben fing diese leider ‚unendliche‘ Geschichte am 18. Juni 2006 an. Ein ‚gutes Ende‘ zeichnet sich bisher – nach einem 3/4 Jahr – leider auch weiterhin nicht ab:
Sehr geehrter Herr Dr. Böhm,
mit Interesse verfolge ich den Ausbau der Straßen Ebertstraße, halbe Virchowstraße, und Virchowplatz.
In dem Zusammenhang seien dringend folgende Punkte angesprochen:
1. Sehe ich das richtig, dass die Arbeiten dort häufig unterbrochen werden?
2. Wir lassen offensichtlich – statt eines Unterbaus mit Schotter – auch hier Recycling-Material zu?
Das hier eingesetzte Material macht auf mich den Eindruck, als sei es – zumindest teilweise – ungeeignet und verunreinigt.
Wer achtet dort vor Ort auf die Qualität des Ausbaus – besonders auch auf die Einhaltung der geforderten Aufbauhöhen?
Mit freundlichem Gruß
Heinz-Günther Scheffer
stv. Vorsitzender und Mitglied der Ratspartei
Liste 2004 – Initiative für Herford
Dekane der Fakultät Architektur an der Hunan Universität Changsha besuchen MARTa Herford.
Am 28. Februar verteidigte das chin. Architektenpaar Chen Na und Xiang Hui seine Master-Arbeit am Institut für Europäische Urbanistik (IfEU) an der Bauhaus-Universität Weimar.
In ihrer Abschlussarbeit entwickeln die beiden chinesischen Architekten und Stadtplaner ein examplarisches Konzept für die Sanierung der immer noch unter den Nachwirkungen von Kriegszerstörung, Feuersbrunst und Exzessen der ‚Kulturrevolution‘ leidenden Innenstadt der Hauptstadt der Provinz Hunan Changsha.
Mitglieder der Prüfungskommission waren – neben dem Dekan der Fakultät Architektur Professor Chunyu Wei sowie Vizedekan Professor Su Liu, die eigens zur Prüfung aus Changsha angereist waren – der Gründungsdirektor des IfEU und Mentor der beiden chinesischen Planer, Professor Dr. Dieter Hassenpflug.
Zur öffentlichen Verteidigung der Arbeiten waren auch Christian sowie Doris und Heinz-Günther Scheffer, die europäischen Gasteltern der beiden chin. Architekten, zugegen.
Chen Na und Xiang Hui hatten während ihrer Studienzeit wiederholt bei ihnen gewohnt. So auch während ihrer Teilnahme an dem von Hassenpflug und Scheffer ausgelobten studentischen Ideenwettbewerb „Herford 2020“, der im Wintersemester 2004/05 sowohl an der Bauhaus-Universität als auch vor Ort in Herford durchgeführt wurde.
Im Rahmen des Wettbewerbs hatten 34 Studierende aus 7 Nationen wettbewerbsmäßig 11 Stadtentwicklungskonzepte zur Stadtentwicklung Herfords erarbeitet.
Die chinesische Gruppe Chen Na, Xiang Hui, Fei Che und Zhang Xue Feng hatte ihre Arbeit zum „QuARTier RadeWig“ seinerzeit unter den Titel „The Ring“ gestellt. „Der Ring von Herford“ hatte dabei zwei Bedeutungen: Er sollte sowohl als Markierung als auch als Brücke verstanden werden. Die Fläche innerhalb des „Rings“ – die Radewig – sollte sich als eine Art ‚Schaubühne des täglichen Lebens‚ entwickeln.
Nach dem erfolgreichen weiteren Studienabschluss am vergangenen Mittwoch besuchten das Absolventen-Paar und die beiden Professoren der Hunan Universität noch einmal die Scheffers. Dabei wurde natürlich MARTa, dem ‚Leuchtturm‘ Herfords, ein Besuch abgestattet.
Von Herford aus geht es dann weiter nach Amsterdam und schließlich zurück in die chin. Heimat. Dort wartet auf das frisch gebackene Stadtplaner-Pärchen das Angebot einer Lehrtätigkeit an der zur Zeit der Song Dynastie im Jahre 976 gegründeten Hunan Universität.
Neben der künftigen Lehr- und Forschungstätigkeit ist auch die Gründung eines europäisches Stadtplanungsbüros geplant.