‚Liste 2004 – Initiative für Herford‘ mit neuer Homepage

Wählergruppe stellt sich unter www.liste2004.de im Internet vor

Mit einer neuen Homepage stellt die in Herford in allen 22 Wahlbezirken antretende Wählergruppe „Liste 2004-Initiative für Herford“ u. a. ihre Direktkandidatinnen und Kandidaten sowie die 23-köpfige Reserveliste zur Kommunalwahl 2004 vor.

Auch die Wahlbezirke lassen sich unter www.liste2004.de leicht auffinden. Gleiches gilt für die Zuordnung der Straßen zu den Wahlbezirken sowie zu den Kandidatinnen und Kandidaten.

Aber auch die Briefwahl einschl. der drei Stimmzettel, das Wählen im Wahlbüro im Rathaus sowie das in Herford in allen Wahlbezirken eingesetzte elektronische Wahlgerät werden den Besuchern vorgestellt.

„Wichtig war uns“, so Webmaster Tobias Benzin (Foto) und stv. Vorsitzender Heinz-Günther Scheffer (Foto)“das die interessierten Besucherinnen und Besucher, bzw. Wählerinnen und Wähler die Kandidatinnen und Kandidaten ihres Wahlbezirkes auffinden und sich z.B. auch direkt an sie wenden können.“

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Der Ehrenring

Der Ehrenring

Herford verleiht den Ehrenring
als hoch verdienter Bürger Lohn.
Kaum jemand hat ihn je gesehen,
und doch, man spricht von Tradition!

Nachdem man einmal ihn verliehen,
gab es auch jetzt ein Exemplar.
Und der Chronist fragt höflich nach,
weshalb das so ’diskret’ geschah?

Gibt es denn nicht zu Freude Anlass,
wenn man den Ehrenring beschert?
Ihn so, wie hier gescheh’n zu schenken –
man denke – reduziert den Wert!

Wenn niemand von der Ehrung weiß,
muss sich selbst der Geehrte fragen:
Wann darf ich meiner Ehrung Zier
zu welchem Anlass würdig tragen?

Hier gilt es einen Punkt zu setzen!
Wohl alle Fragen sind gestellt!
Formalia hin, Formalia her –
es schweige, wer zu laut gebellt!

Nach allem, was Kritik gezeitigt,
sollte sich niemand mehr beklagen!
Geehrte sollten jetzt und künftig
ganz offiziell die Ringe tragen!

Heinz-Günther Scheffer
Vorsitzender der Ratfraktion
„Liste 2004 – Initiative für Herford“

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Fortsetzung des Wallausbaus zurück stellen!

Priorität den Umbauarbeiten an den Grundschulen zuordnen.

„Es kann nicht sein, dass wir daran festhalten, das nächste Teilstück des Walls – vom Daniel-Pöppelmann-Haus bis zur Bielefelder Straße – zeitnah für rd. € 380.000,00 ausbauen zu wollen, wenn wir andererseits nicht in der Lage sind, die im letzten Jahr den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern zugesicherten Umbaumaßnahmen im Sinne einer flächendeckenden Offenen Ganztagsschule an unseren Grundschulen einzulösen“, sagt Heinz-Günther Scheffer, Ratsmitglied der unabhängigen Wählergemeinschaft „Liste 2004 – Initiative für Herford“.

Scheffer hatte die Vorgehensweise der Schulverwaltung und der Politik bei dem Versuch, den Offenen Ganztag zeitgleich an 11 Grundschulen umzusetzen, bereits in der Vergangenheit wiederholt kritisiert.

„Wenn wir uns an zwei von 11 Grundschulen von Herrn Dr. Buddensiek und dessen Planern ins Spiel gebrachte monströse oktogonale Neubauten leisten, die als so genannte „fraktale Bauten“ einzig die Chance für die Umsetzung eines zeitgemäßen pädagogischen Konzepts bieten sollen, so können wir bei den übrigen Grundschulen nicht auch noch Abstriche an den ohnehin sehr reduzierten Umbaumaßnahmen vornehmen“, sagt Scheffer.

Um ein weiteres „Abspecken“ der zugesagten Umbaumaßnahmen möglichst ganz zu vermeiden, schlägt Scheffer konkret vor, zunächst einmal auf die Inangriffnahme der Modernisierung des nächsten Teilstücks des Walls zu verzichten. „Der solide Zustand des Walls vom Pöppelmann-Haus bis zu Bielefelder Straße lässt den Verzicht darauf, hier zum gegenwärtigen Zeitpunkt ohne Not 380.000 Euro zu verbauen, leicht zu“, so Scheffer.

Liste 2004 bemängelt erneut die Ampelschaltung am „Bergertor“

Ausschussmitglied Gesa Kunst: „Ampelschaltung ist nicht länger hinnehmbar“!

Bereits im Herbst 2005 hatte Gesa Kunst, Ausschußmitglied im städt. Verkehrsausschuß und Vorstandsmitglied der im Rat vertretenen Stadtpartei Liste 2004, die Ampelschaltung am „Bergertor“ begründetermaßen bemängelt.

Nachdem sich trotz des konkreten schriftlichen Hinweises bis heute nichts geändert hat, setzte sie jetzt erneut gegenüber der Verwaltung nach.

„Besonders auf die sich vor Ort für Linksabbieger daraus ergebenden Gefahren, dass die Lichtzeichen unterschiedlich einsehbar sind und zweitweilig beide Fahrtrichtungen eine Grünphase haben, habe ich sehr deutlich hingewiesen“, stellt Gesa Kunst noch einmal klar.

Ihr antwortet die Verwaltung jetzt erneut mit Schreiben vom 05. Mai 2006. In der Stellungnahme heißt es, dass auf Ihr Eingabe hin bereits im Herbst 2005 eine Überprüfung stattgefunden habe.

„Die schlechten Sichtverhältnisse an der Linksabbiegerspur sind auch von hier festgestellt worden“, heißt es in der Stellungnahme des städtischen Dezernates 4. „Die untere Straßenverkehrsbehörde hat bereits angeordnet, dass die Haltelinie für den Linksabbieger 5 m zurück zu verlegen ist. Weiterhin sind die Signalgeber „Rot“ für den Linksabbieger zu vergrößern und die Signalgeber für den Verkehr in Richtung Berliner Str. mit Pfeilen für den Geradeausverkehr zu versehen.“

Weiter heißt es in der Stellungnahme der städt. Tiefbau- und Grünflächenabteilung: „Nach Rücksprache mit dem Straßenbaulastträger, dem Landesbetrieb Straßenbau NRW, konnten die Arbeiten bis Anfang April aufgrund der schlechten Witterung nicht ausgeführt werden. Es ist von Seiten des Straßenbaulastträgers beabsichtigt, die Anordnung kurzfristig umzusetzen.

„Bleibt zu hoffen, dass der erkannte Gefahrenpunkt nun endlich abgestellt wird“, so Kunst.

Ampel

zeitgemäße „Biergärten“

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, lieber Bruno,
sehr geehrter Herr Schürkamp, lieber Manfred,
sehr geehrter Herr Gast, lieber Hans-Jörg,
sehr geehrter Herr Hölscher,

hier eine mir soeben übermittelte Pressemitteilung des FDP-Landesverbandes NRW (siehe unten), in welcher es – wie könnte es anders sein – u.a. um „Biergärten“ und deren Öffnungszeiten geht.

Nachdem ich nun seit 7(!) Jahren für Biergärten in Herford eintrete und sogar seitens „unserer“ örtlichen Brauerei eine schriftliche Zusage zur konstruktiven Unterstützung dieses Themas vorliegt, frage ich mich, worauf wir bzgl. der Umsetzung weiterhin warten.

Ich habe die Sorge, dass wir auch hier warten, bis alle Städte und Gemeinden um uns herum über Biergärten verfügen, um das Thema dann auch in Herford aufzugreifen?

Herr Fordemann und Herr Tydecks von der Herforder Brauerei erhalten diese Zeilen zur Mitkenntnis.

Beste Grüße
Ihr/Euer H.G. Scheffer
stv. Vorsitzender und Ratsmitglied
„Liste 2004 – Initiative für Herford“

Biergärten bis 24.00 Uhr: Das geht auf unseren Deckel!

Am Dienstagabend hat der Hotel- und Gaststättenverband
Nordrhein-Westfalen (DEHOGA) die Verlängerung der
Außengastronomiezeiten für Biergärten und Straßencafés gefeiert. Die
FDP-NRW konnte damit eine langjährige Forderung in die Tat umsetzen.
NRW hat die fortschrittlichste Regelung innerhalb Deutschlands
bekommen, sagte der Generalsekretär der FDP-NRW, Christian Lindner.

Mehr Infos finden Sie hier:
http://www.fdp-nrw.de/webcom/show_article.php/_c-522/_nr-438/_p-1/i.html