heutige Presse-Berichterstattung

Liebe Gäste unserer Internetpräsenz,

bzgl. der Anfragen/Rückfragen zur heutigen Presseberichterstattung möchten wir Sie um ein wenig Geduld bitten, da wir darauf vertrauen, dass presseseitig eine entsprechende Richtigstellung erfolgt, die bereits ausdrücklich zugesagt worden ist.

Unabhängig davon wird es auch unsererseits eine weitere Pressemitteilung geben.

Für Ihr Interesse an unserem Internet-Auftritt dürfen wir Ihnen bei dieser Gelegenheit einmal mehr sehr herzlich danken!

Die so genannten echten Besucher – täglich nachweislich mind. zw. 400 und 450 – werden von uns regelmäßig sorgfältig nachgehalten, wobei dies eben – aus Gründen des Datenschutzes – verständlicherweise nicht „personenscharf“ möglich ist.

Um so mehr freuen wir uns über jede Zuschrift, die wir weiterhin gern beantworten. Auch zu Gesprächen stehen wir – unabhängig von unseren routinemäßigen, im 14-tägigen Rhythmus stattfindenden „Kommunalpolitischen Stammtischen“ – gern jederzeit zur Verfügung.

Unser nächster „Kommunalpolitischer Stammtisch“ findet am 20. Dez. um 19:30 Uhr im Ratskeller statt. Neben der aktuellen Stadtpolitik wird es um den Herforder Straßenbau – die in 2006 erstellten Straßen sowie den in 2007 geplantern Straßenausbau – gehen. Siehe dazu „Termine“.

Mit freundlichem Gruß
Der Vorstand

heutige Presse-Berichterstattung

im Schnitt über 500 echte(!) Besucher unserer Internet-Präsenz pro Tag

im Schnitt über 500 echte(!) Besucher unserer Internet-Präsenz pro Tag

Datum KW Tag Besucher
08.1.2007 2 Montag 269
09.1.2007 2 Dienstag 546
10.1.2007 2 Mittwoch 543
11.1.2007 2 Donnerstag 551
12.1.2007 2 Freitag 616
13.1.2007 2 Samstag 550
14.1.2007 2 Sonntag 479

Allein 3554(!) Besucher in der 2. Kalenderwoche 2007!

Wir danken unseren Besucherinnen und Besuchern für das rege Interesse!

Bürgerinnen und Bürger fragen – wir antworten!

Erste Antworten zu den Fragen i.S. MARTas, des Straßenbaus und der Rockakademie OWL finden Sie bereits nachstehend.

Hier eine kleine Auswahl an uns gerichteter Bürgerfragen:

  • Wer kann MARTa mieten und zu welchem Preis?
  • Was wird aus der Rockakademie OWL?
  • Stimmt es, dass der Kaufhof zu einem Autosalon ausgebaut werden soll?
  • Weshalb werden Herfords Straßen so schmal ausgebaut?
  • Was versteht man unter einem offenen Ganztag?
  • Was geschieht mit dem ehem. Bürgerhaus in Falkendiek?
  • Muss ich als Wallanwohner Straßenbaukosten bezahlen?
  • Stimmt es, dass die neue kaufm. MARTa-Geschäftsführerin mehr verdient als Jan Hoet?
  • Wird neben dem Elsbach-Parkhaus ein Hotel gebaut?
  • Was macht die Pro Herford?
  • Welche Aufgaben hat ein Stadtkämmerer?
  • Warum haben Sie die Ausstellung Modernismus nicht professionell beworben?
  • Sie wollten sich doch für Biergärten in Herford einsetzen?
  • Wer kommt nach Jan Hoet?
  • Warum hat Herfords Weihnachtsmarkt keine Eisbahn?
  • Was wird aus dem Daniel-Pöppelmann-Haus?
  • Wann wird das Museum für Stadtgeschichte stehen?
  • Wo gibt es in Herford preiswerte Baugrundstücke?

Wie alt sind die ‚Altlasten‘?

Wenn in der örtlichen Presse inzwischen gar von der Altlasten-Affäre „An der Allee“ die Rede ist, so darf man gespannt sein, mit welcher Konsequenz die wechselseitigen öffentlichen Schuldzuweisungen tatsächlich erhellt werden.

Und natürlich darf man fragen, wie sich die öffentliche Diskussion gestalten würde, oder gestaltet hätte, wenn die „Koalition der Vernunft“ der beiden großen Ratsparteien nicht vorzeitig geplatzt wäre. Wie wäre es dann um die Motivation bzgl. einer rückhaltlosen Aufklärung bestellt?

  • Was ist wann geschehen?
  • Wo spielt die Angelegenheit?
  • Wie sind die Dinge wann gehandhabt worden?
  • Wem ist ein Fehlverhalten zuzuordnen?
  • Wer trägt die Verantwortung?

Wenn es sonst – dem Vernehmen nach – für Politik nicht schicklich zu sein scheint, zurück zu schauen, um z.B. aus Fehlern zu lernen, damit sie sich eben nicht permanent wiederholen, so stellt sich die Frage, weshalb wir in der „Altlasten-Affäre“ neuerlich zurück bis in die 2 1/2 Jahr zurück liegende Ratsperiode schauen.

Geschieht das, um von den handelnden Personen, den Verantwortlichen abzulenken?

Wurde von politischen Berichterstattern begründetermaßen zunächst der Verwaltungsspitze ein Mangel an Aufklärungsbereitschaft zugeordnet, so sind es nun die etablierten Ratspartein, die sich wechselseitig den „schwarzen Peter“ zuzuordnen versuchen.

Will man mit diesem Rollenspiel und den damit einher gehenden Schuldzuweisungen die Bürgerinnen und Bürger überzeugen, so wird es in der Tat darauf ankommen, die „Altlasten-Affäre“ vollständig und selbstverständlich lückenlos aufzuklären. Dann müssen Konsequenzen gezogen werden.

Und da sich die Dinge nach dem derzeitigen Informationsstand in der Verwaltungsspitze sowie bei der Führung der städt. Tochter WWS GmbH zugetragen haben, ist die Verantwortlichkeit natürlich vergleichsweise einfach zuzuordnen:

In der Verwaltung tragen die Verantwortung für das aktuelle Vorgehen zunächst einmal der seit mithin 2 1/2 Jahren amtierende Bürgermeister und dessen Vertreter. Wer bei der städt. Tochter WWS die Verantwortung trägt, ist ebenfalls eindeutig nachhaltbar und dem städt. Organigramm namentlich zu entnehmen.

Aber auch politisch ist die Verantwortlichkeit nicht etwa beliebig umverteilbar.

Wieder ist an der Spitze der amt. Bürgermeister zu nennen. Und natürlich steht der Rat als Sachwalter der Interessen der Bürgerinnen und Bürger in der Verantwortung – ganz gleich, ob er informiert worden ist oder nicht. Auch hier gilt, dass „Unwissenheit nicht etwa vor Strafe schützt“!

Verantwortlich zeichnet selbstverständlich auch der Aufsichtsrat der WWS GmbH; an der Spitze der Fraktionsvorsitzende der CDU in seiner Eigenschaft als amt. Aufsichtsratsvorsitzender.

Und natürlich wäre es – um es zu wiederholen – längst möglich gewesen, den Sachverhalt nachhaltig aufgeklärt zu haben.

„Bereits in der Ratssitzung am 08. Dezember letzten Jahres als es darum ging, dem Zahlungsfluss an die WWS zuzustimmen, habe ich den Antrag gestellt, die den Verantwortlichen bekannten Sachverhalte bis zur WWS-Aufsichtsratssitzung am 13. Dezember aufzuklären, bzw. einzuräumen“, stellt Heinz-Günther Scheffer, Ratsmitglied der unabhängigen Ratspartei „Liste 2004-Initiative für Herford, fest. „Ich war – leider – das einzige Ratsmitglied, welches am 08. Dezember 2006 gegen den Zahlungsfluss ohne vorherige Aufklärung des Sachverhaltes gestimmt hat!“

zum bisherigen Sachverhalt:

Das i.R. stehende Areal ist – das ist freilich richtig – in 2002, also in der Amtszeit Thomas Gabriels, von der SWK an die WWS GmbH veräußert worden. Der Kaufpreis betrug seinerzeit € 647.000. Und es gab in der Tat die die Stadt Herford verpflichtende Vertragsklausel, für sämtliche Mängel aus der vorherigen Nutzung zu haften.

Richtig ist auch, dass die Grundstücke der ehemaligen Friedhofsgärtnerei zuvor – bei Gründung der SWK – von der Stadt als deren Eigenkapitalanteil in die SWK eingebracht worden waren; allerdings ohne Haftungsübernahme der SWK für eventuelle Mängel.

Das kontaminierte städtische Grundstück ist also seinerzeit wieder „zurück gekommen“; nun jedoch zur Verwertung durch die städt. Tochter WWS GmbH. Alt- und Neueigentümer war das Areal daher mit all seinen Unwägbarkeiten bestens vertraut.

Dass sodann trotzdem – insbesondere bei der zu erwartenden Höhe der Sanierungskosten durch die WWS GmbH – von den namentlich Verantwortlichen auf die Beantragung von Fördermitteln zur ordnungsgemäßen Entsorgung der Altlasten ganz verzichtet worden ist und, wenn es dann so war – vom Rat einmal ganz abgesehen – weder der amt. Bürgermeister noch der Aufsichtsrat der WWS GmbH informiert worden sein sollten, so müsste dies dienstrechtliche Konsequenzen haben.

Und natürlich muss man einmal mehr die praktizierten Führungsstrukturen im Rathaus hinterfragen, wenn es dann wirklich so sein sollte, dass man Entscheidungen dieser Größenordnung am amt. Bürgermeister mal eben vorbeiziehen kann.

Waren es anlässlich der Kosten für einen verwaltungsseitig unabgestimmt angeschafften Ehrenring seinerzeit rd. € 4.000, so geht es nun bereits um einen zu verschleiern gewünschten Betrag in Höhe von € 400.000,–!

Und – aus der Sicht eines Ratsmitgliedes – geht es u.a. um die Klärung der Frage, ob die Devise im Rathaus „das muss der (der Bürgermeister) nicht erfahren“ oder „das müssen die (die Ratsmitglieder) nicht erfahren“ lautet.

Beide Varianten erfordern Konsequenzen!

Das Gelingen und die Einhaltung der Kosten sind entscheidend!

„Ich bitte Dich aber dennoch, nicht in einem so frühen Stadium bereits erste öffentliche Störfeuer zu legen, denn zunächst muss das Gelingen des so eben begonnenen Projektes im Vordergrund stehen.

Wenn wir die Bürger an den Stadtentwicklungsprozessen beteiligen wollen, müssen auch wir ihnen eine positive Grundeinstellung vermitteln.“

So lauten die gestrigen Zeilen eines Ratsmitgliedes an Heinz-Günther Scheffer von der unabhängigen Ratspartei „Liste 2004 – Initiative für Herford“, der darauf mit den nachfolgenden Zeilen antwortet:

Wenn Du schreibst, es müsse zunächst einmal das Gelingen des Projektes im Vordergrund stehen, so sehe ich das ein kl. wenig anders.

M.E. müssen das Gelingen des Projektes und – endlich einmal – die Einhaltung der Kosten gleichermaßen im Vordergrund stehen.

Schließlich verbauen wir auch hier das Geld von Bürgerinnen und Bürgern aus Stadt, Kreis und Land!

Es kann und sollte nicht so sein, dass wir uns weiterhin erst auf halber Strecke oder gar erst am Ende solch ohnehin kostenintensiver Maßnahmen Gedanken über die Einhaltung des Budgets machen. In der Regel „ist das Kind dann längst in den Brunnen gefallen“.

Es kann auch nicht sein, dass es landauf und landab schon als „normal“ angesehen wird, dass der Kostenrahmen bei öffentlichen Bauvorhaben schon erwartungsgemäß nicht eingehalten oder gar verdoppelt wird.

Das nächste sind dann Rechtfertigungen, die da lauten, die Handwerker kämen ja doch zumindest überwiegend aus der Region und könnten das Geld schließlich gut gebrauchen, etc.

Aber wie kann man Einhalt gebieten?

Meine bisherigen Methoden, sich mündlich oder schriftlich an die Verwaltung zu wenden, Akteneinsicht zu nehmen, etc., haben leider nicht dazu geführt, ein Umdenken zu erzielen.

Ich nenne in dem Zusammenhang als besonders gravierendes Beispiel die Bauabwicklung im Falle MARTas. Mittels mühsam erkämpfter Akteneinsicht habe ich mir hinreichend Aufschluss vermittelt. Die dort erforderlich gewordenen zusätzlichen Kosten würden z.B. reichen, um das „Museum am Münster“ die nächsten 10 Jahre ohne Beteiligung Dritter zu schultern.

Nicht anders war es z.B. auch – um ein anderes Beispiel zu nennen – bei der lediglich äußerlichen Renovierung der Schönfeldschen Villa, wo die Verwaltung das Leistungsverzeichnis für die „wettbewerbsmäßige“ Ausschreibung für viel Geld von genau der auswärtigen Firma hat erstellen lassen, der man anschließend – noch dazu als Generalunternehmer – den Zuschlag erteilt hat.

Und trotzdem sind auch dort die Kosten vollkommen aus dem Ruder gelaufen. Unglaublich!

Andere Beispiele sind Dir wie mir bekannt.

Was aber tun, um hier endlich Einhalt zu gebieten? Derzeit sehe ich – so traurig das ist – nur die Möglichkeit von vorn herein einzuschreiten, zumal sich die Fehler der Vergangenheit eben leider ständig wiederholen.

Aber wem sage ich das.

Bleibt zu hoffen, dass man sich zumindest dieser Angelegenheit – trotz meinetwegen Urlaubszeit – nun gleich am Montag endlich einmal professionell annimmt, so dass wir die Möglichkeit haben, jetzt(!) gegen zu steuern, bevor wir in einer der nächsten Sitzungen wieder damit konfrontiert werden, Nachträge – und damit verbunden – Mehrkosten abnicken zu sollen.

Schließlich ist es unsere Aufgabe, Schaden abzuwenden.

Wenn mir just die SPD-Fraktionsvorsitzende am Freitag vorgehalten hat, ich würde mit meiner Ansprache der Dinge der Stadt Herford Schaden zufügen, so hat sie mich und mein Bemühen eben leider nicht verstanden. Mein unermüdliches Bemühen an allen Fronten hat genau das Gegenteil zum Ziel. Dies wird einem leider nicht gerade leicht gemacht.

Besonders dann nicht, wenn die vom Bürgermeister propagierte Transparenz nicht stattfindet und Rat und Verwaltung sich wechselseitig darin überbieten, Fehler möglichst zu verschweigen, bzw. zu vertuschen.

Beste Grüße
H.G.

Bündnis Herford gegen Nazis

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: Bündnis Herford gegen Nazis
Datum: Tue, 19 Jun 2007 15:46:30 +0200
Von: Stender, Petra (Stadt Herford)
An: Jahnke-Horstmann, Christa; Rußkamp, Wolfgang; Even, Herbert; Wienböker, Lothar; Scheffer, Heinz-Günther

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Anlage übersende ich Ihnen den Hinweis auf eine Veranstaltung, die Morgen im Haus der Kirche, Hansastr. stattfindet. (Hinweis gestern und heute in den Zeitungen ) und den Aufruf für die Gegenaktionen zur geplanten Nazi-Demo am 30.06.2007.

Grund meiner Mail ist aber eigentlich die Frage, ob Sie sich vorstellen könnten, Ihr Partei-Logo für die Web-Seite des Bündnisses zur Verfügung zu stellen (taucht dann im Rahmen auf der Startseite auf und /oder als „Partner“ – ähnlich dem beigefügten Info-Blatt).

http://www.herford-gegen-nazis.de/

Kurze Info per Mail ob ja oder nein reicht völlig aus!

Viele Grüße aus dem Rathaus
Petra Stender

 

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: Ihr Schreiben i.S. Bündnis Herford gegen Nazis
Datum: Wed, 20 Jun 2007 16:52:25 +0200
Von: H. G. Scheffer
An: Wollbrink, Bruno; Stender, Petra

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Frau Stender,

der Vorstand der unabhängigen Ratspartei „Liste 2004 – Initiative für Herford“ hat sich die von Ihnen angefragte Entscheidung alles andere als leicht gemacht.

Wir lehnen die bei der Polizei angemeldete Demonstration einer „rechten“ Randgruppe ebenso eindeutig wie einstimmig ab.

Andererseits teilen wir aber auch die vollkommen begründete, qualifiziert vorgetragene Sorge unseres örtlichen Polizeidirektors Stienkemeier, der überzeugend vorgetragen hat, dass wir durch die jetzt eingeleiteten „Gegenmaßnahmen“ genau das tun, was die Randgruppe erhofft. Indem wir u.E. durchaus überzogen reagieren, exponieren wir die Veranstaltung der Randgruppe.

Schlimmstenfalls ist sogar zu befürchten, dass zum einen am Ende gar gegen Gegendemonstranten vorgegangen werden muss.

Andererseits müssen wir davon ausgehen, dass die aktuell geplanten Gegenmaßnahmen der Randgruppe nicht verborgen bleiben, so dass diese ebenfalls zusätzlicher Kräfte und Maßnahmen für den „Marsch“ am 30. Juni vom Bahnhof zur JVA mobilisiert.

Dem möchten wir weder direkt noch indirekt Vorschub leisten.

Aus diesem Grund hat unser vierköpfiger Vorstand sich einstimmig gegen eine Beteiligung ausgesprochen.

Mit freundlichem Gruß
Liste 2004 – Initiative für Herford
– Der Vorstand –

Alle reden, nur die Nazis schweigen

Leserbrief Silvia und Ekkehard Schneiders aus Herford zur Demo am 30. Juni 2007:

Jeder versucht den Erfolg oder Misserfolg der Demo darzustellen. Nur die in unseren Augen „Erfolgreichen“ schweigen still, nämlich die „Nazis“.

Sie hatten den Erfolg auf ihrer Seite: 2.500 Demonstranten, 1.000 Polizisten, eine Reiterstaffel mit 8 Pferden, eine Hundeführerschaft und den ganzen Tag 2 Hubschrauber. Wer bekommt das schon geboten.

Ohne dieses Aufgebot gegen 120 Demonstranten hätte fast keiner in der Stadt etwas von der Demo bemerkt. Die „Rechten“ wären über diese Nichtbeachtung sicher entsetzt.

Von den Kosten des Samstags ganz zu schweigen, aber über Geld spricht man nicht, das hat man (zu haben).

Liste 2004 zur Tank- und Rastanlage ‚Ravensberger Land‘

Die unabhängige Ratspartei „Liste 2004 – Initiative für Herford“ möchte bzgl. der Tank- und Rastanlage „Ravensberger Land“ zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen Beitrag zur Verunsicherung der am nächsten betroffenen Anlieger leisten.

Vielmehr vertrauen wir in dem Punkt zunächst einmal auf ein geordnetes Planfeststellungsverfahren, in welchem sowohl die Umwelt- als auch die Umfeldverträglichkeit einer eingehenden Überprüfung zu unterziehen sind.

Sollte sich im Rahmen der Beiziehung eines Schallschutzgutachtens mit realistischen Messwerten z.B. eine vollflächige Lärmschutzwand entlang der A2 ergeben, so ist diese unmittelbar zu errichten. Unabhängig davon sind vorsorglich geeignete zusätzliche Maßnahmen einzukalkulieren. Die unabhängige Ratspartei „Liste 2004 – Initiative für Herford“ regt z.B. geeignete Sichtschutzmaßnahmen sowie die dauerhafte Eingrünung mit standortgerechten Gehölzen an.

Generell ist es die Aufgabe der überregionalen Politik, Maßnahmen zu erdenken und zu beschließen, die geeignet sind, dem täglich wachsenden Problem „Warenlager Straße“ entgegen zu wirken.

NW-‚Leserbrief‘ Ute Eilerts durch nichts belegt

Eilert bezieht sich auf NW – Redakteur Braun!

Herford, 09. November 2007 Der Vorstand der unabhängigen Ratspartei „Liste 2004 – Initiative für Herford“ weist den Inhalt des heute in der NW veröffentlichten ‚Leserbriefes‘ Frau Ute Eilerts entschieden zurück.

Der Inhalt des ‚Leserbriefes‘ stützt sich wider besseren Wissens auf nicht belegte übelste Unterstellungen und Mutmaßungen Frau Eilerts.

Auslöser des späteren Zerwürfnisses zwischen den damaligen Begründern der Ratspartei „Liste 2004“ und ehemaligen FDP-Mitgliedern Klaus Peter Wüllner und Heinz-Günther Scheffer war ein von Herrn Wüllner am 14. September 2005 im Ratskeller verlesener interner Brief Herrn Scheffers an Herrn Wüllner vom gleichen Tage, in welchem Herr Scheffer die Verkaufsmodalitäten bezüglich der Veräußerung des „Bürgerhauses Falkendiek“ der Stadt Herford, bzw. der städtischen Tochter WWS GmbH an Herrn Wüllner anspricht.

Herr Wüllner war darauf schließlich vom Amt des Vorsitzenden der Ratspartei zurück getreten und hatte Neuwahlen gefordert.

Was wechselseitige Forderungen Herrn Wüllners und Herrn Scheffers betrifft, so belegt ein beim LG Bielefeld beurkundeter Vergleich vom 15. November 2005 zwischen Herrn Wüllner und Herrn Scheffer eindeutig und unmissverständlich, dass ein Schuldverhältnis Herrn Scheffers gegenüber Herrn Wüllner nicht etwa bestand.

Die von Frau Eilert angesprochenen Austritte der Gefolgsleute Herrn Wüllners, darunter auch Frau Hensel, die an dem Abend sowohl ihren Austritt aus der Ratspartei als auch den Rücktritt vom 2. Ratsmandat der „Liste“ 2004“ erklärte, erfolgte an, bzw. nach dem außerordentlichen Parteitag der Ratspartei am 16. November 2005, zu welchem Herr Wüllner wider Erwarten nicht erschienen war.

Frau Eilert, heute von unserem Vorstands- und Ratsmitglied Heinz-Günther Scheffer im persönlichen Gespräch nach den Grundlagen sowie dem Motiv ihres Leserbriefes befragt, entgegnete, sie könne den Inhalt ihres Leserbriefes nicht belegen. Vielmehr beziehe sie sich bei ihren nicht haltbaren Unterstellungen auf die Ausführungen des NW-Redakteurs Hartmut Braun.

Liste 2004 – Initiative für Herford
Der Vorstand

P.S. Weiteren Vortrag behalten wir uns ausdrücklich vor. In dem Zusammenhang geht es u.a. um die Frage, wie es zu dem von unserem früheren Mitglied Ute Eilert unterschriebenen ‚Leserbrief‘ und zu dessen Veröffentlichung in der NW gekommen ist.

Wir werden auch dieser Angelegenheit nunmehr unter Ausnutzung aller gebotenen Rechtsmittel begegnen.