Gern stehe ich Ihnen/Euch zum persönlichen Gespräch zur Verfügung!

Gern stehe ich Ihnen/Euch zum persönlichen Gespräch zur Verfügung!Herford, 23. Juni 2009   Fordern Sie uns! Es zählt das persönliche Gespräch!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Voreinsvorsitzende,
liebe Herforder Bürgerinnen und Bürger,

zurück vom 29. Internationalen Hansetreffen in Novgorod (Russland) finde ich gleich eine Fülle von Terminen und Einladungen vor. Dem möchte ich gern gerecht zu werden versuchen.

Um das ein klein wenig zu erleichtern zu helfen, unterbreite ich Ihnen / Euch folgenden konkreten Vorschlag für Ihre / Eure und auch meine Disposition.

Lassen Sie / lasst uns doch einmal via Email, Telefon oder Handy alsbald einen konkreten Termin für ein persönliches Gespräch in Ihrer / Eurer Runde, Ihrem / Eurem Verein oder Ihrer / Eurer Wohnung abstimmen.

Ganz gleich zu welcher Tages- und oder „Nachtzeit“ komme ich dann gern zu Ihnen / Euch, um Rede und Antwort zu stehen.

Bis dahin verbleibe ich
mit den besten Grüßen
Ihr / Euer

Heinz-Günther Scheffer

stv. Vorsitzender und Ratsmitglied
der FW Freien Wähler Herfords
Liste 2004 – Initiative für Herford
Telefon: 05221 / 92 95 45
mobil:  0160 / 92 60 58 60

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Im Vordergrund stehen die Bürgerinnen und Bürger Herfords

1245455842_16p10707841.jpg„Im Vordergrund stehen die Belange der Bürgerinnen und Bürger Herfords!“

So lautete das Credo des Vorsitzenden der „Liste 2004 – Initiative für Herford“, Andreas Bertram, anlässlich des kl. Empfangs der „Liste“ zum 5-jährigen Bestehen am 04. Juni 2009 im Haus unter den Linden.“

Das ist und bleibt unser Anliegen“, bestätigt auch Ratmitglied Heinz-Günther Scheffer. „Und es setzt ein vergleichsweise hohes Mass an Überzeugung und Stehvermögen – ja, auch Courage – voraus!“

Er stellt fest: „Wenn sich gegenwärtig auf allen Ebenen neue Bürgergemeinschaften formieren, so geschieht das nicht selten auch aus einem gewissen Populismus heraus. Schaut mal, wir wollen oder können es gar besser. So oder ähnlich lautet die Parole. Das allein reicht jedoch nicht. Den Ankündigungen müssen dauerhaft Taten folgen.“

Taten auch dann, wenn der Wind von vorn weht. Denn viel zu oft hapert es schon am Verständnis bezüglich der Verteilung der Rollen: So hat ein Ratsmitglied sich täglich vor Augen zu führen, dass es im Rat der Stadt Herford Verteter der Interessen der Herforder Bürgerinnen und Bürger Herfords und nicht etwa „verlängerter Arm“ oder „Erfüllungsgehilfe“ der Stadtverwaltung Herford ist.

Nimmt man als Ratsmitglied jedoch konsequent die Interessen der Bürgerinnen und Bürger wahr, so darf man mit einiger Verwunderung feststellen, das man nicht selten sowohl bei Rat und Verwaltung als auch in der vertretenen Bürgerschaft auf eher geteiltes Verständnis stößt.

Und dann kommt es eben darauf an, zu überzeugen. Das wiederum schließt sowohl aktive als auch passive Bürgerbeteiligung ein.

Bürgerinnen und Bürger mussen zum einen frühzeitig und vollständig zu allen Themen informiert werden.

Erfolgreich, bzw. erfolgreicher wird die Arbeit natürlich dann, wenn die Bürgerinnen und Bürger Lust bekommen, sich selbst einzubringen, Politik mit zu gestalten.

Denn wer wüsste besser, was für Herford gut ist: Die Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihrem Wohnsitz nun einmal für Herford entschieden haben.

Arbeiten wir gemeinsam daran, dass ein wünschenswertes „Wir-Gefühl“ aufkommt.

Das (k)einer des anderen Sprache verstehe . . .

1225368903_hbcsyt1ipxgenr261xa.jpgHerford, 16. Juni 2009   „Rauswurf“ der „Rebellin“ mit 17 : 20 Stimmen!

Ist es nicht erstaunlich, wie Menschen miteinander umzugehen bereit sind.

Da trägt die „Rebellin“ Dr. Gabriele Pauli MdL anlässlich der Bayerischen Landtagswahlen gerade erst zu einem Ergebnis von – aus dem Stand – über 10 % bei. Nun „hat man sie ‚mal gekannt“, wie meine Großmutter gesagt hätte.

Auch ich hätte vor einem Jahr nicht geglaubt, dass wir zur Europawahl 2009 in einer Herforder Garage Plakate mit Dr. Gabriele Pauli MdL als Spitzenkandidatin kleben würden.

Und nun sollen wir so tun, als hätte es all das nicht gegeben? Nein, das würde uns niemand abnehmen. Also stehen wir dazu. Auch ich erwarte das von mir!

Gabriele Pauli hat uns im Dezember hier in Herford besucht. Wir haben sie persönlich kennen gelernt. 900 km – Fürth-Herford und zurück – hatte sie an diesem 3. Advent im Dezember 2008 mal eben zurück gelegt, um unserer Einladung zu folgen. Zahlreiche zustimmende Briefe – quer durch die Reihen auch der „Etablierten“ – habe ich anschließend wiederholt lesen dürfen und gern immer wieder gelesen.

Sie zeigen mir, dass nicht nur ich Gabriele Pauli verstanden habe.

Ich nehme es ihr daher ab, wenn sie sagt:

„Viele Bürger haben kein Vertrauen mehr in die etablierten Parteien, die uns die größte Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik beschert haben. Staatliche Stützungsprogramme für Großbetriebe und Banken werden mit Steuergeldern in Milliardenhöhe finanziert, während mittelständische Betriebe und viele Familien in finanziell unsichere Zeiten gehen und Angst vor der Zukunft haben. Die geringe Wahlbeteiligung ist alarmierend: rund die Hälfte aller Bürger sieht keinen Sinn mehr darin, sich für diesen Staat zu engagieren. Die Partei der Nichtwähler ist die stärkste Partei in unserem Lande!

Jetzt ist es Zeit, den Sachverstand vieler Bürger nicht mehr auszugrenzen, sondern mit allen Kräften, die unser Staat zu bieten hat, an Lösungen zu arbeiten.

Dieses Wissen müssen wir in die Politik einbringen, auch wenn die Arroganz der angeblich Mächtigen immer wieder zu Angriffen ausholt.

Sollen wir weiter zusehen, wie die Parteien mit populistischen Aussagen und Strohfeuerprogrammen, die bis zur Bundestagswahl reichen, sorglos die von uns verliehene Macht gegen uns richtet? Wir brauchen Politiker, die den Wert des Menschen schätzen und ihre Aussagen nicht an Wahlprozenten ausrichten.

Vielen von uns ist der Betrug mit der Mehrwertsteuererhöhung nach der letzten Bundestagswahl noch gut in Erinnerung! Trauen wir diesen Politikern zu, uns aus der Krise zu führen und eine Bundesrepublik zu gestalten, die die wahren Interessen der Bürger mit Ehrlichkeit vertritt?“

Die Zeit ist reif, den Mut zu haben, sich selbstkritisch die Frage nach der tatsächlichen Motivation der oftmals selbst ernannten „Politiker“ zu stellen.

Stimmt die „Reihenfolge etwa nicht? Bedienen nicht zuviele „Politiker“ zunächst einmal ihre persönlichen Interessen?

Ich habe in den Worten Frau Dr. Paulis etliche Parallen zu uns hier in Herford entdeckt, schrieb mir ein Herforder SPD-Mitglied nach der Rede Frau Dr. Paulis.

Also tun wir doch nicht so.

Frau Dr. Pauli prangert aus eigener Erfahrung Dinge an, die niemand – aber auch niemand – ernsthaft gutheißen kann. Die Zeit mag noch nicht reif dafür sein. Aber eines ist gewiss: Die Bürgerinnen und Bürger auch in Herford durchschauen uns. Wenn Politik nicht rasch mit sich selbst ins Gebet geht und für einen schonungslosen „Kehraus“ sorgt, werden wir es erleben, dass die Bürgerinnen und Bürger erneut das Heft des Handelns in die Hand nehmen.

Objektive Selbstkritik ist angesagt! Das ist Pauli!

Heinz-Günther Scheffer

„Liste 2004 – Initiative für Herford“ wählt eigenen Bürgermeisterkandidaten

1244824621_hgab.jpgHerford, 11. Juni 2009   Ratsmitglied Heinz-Günther Scheffer (56) in geheimer Einzelwahl einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten gewählt!

Wie bereits anlässlich ihres 5. „Parlamentarischen Abends“ am 3. Advent 2008 im „Elsbach“ angekündigt, hat die Mitgliederversammlung der Liste 2004 – Initiative für Herford“ am Mittwochabend im Herforder Ratskeller einstimmig beschlossen, zur Kommunalwahl am 30. Aug. 2009 mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten anzutreten.

Ebenfalls einstimmig – in geheimer Wahl – wählte die Mitgliederversammlung sodann ihren Frontmann, Ratsmitglied Heinz-Günther Scheffer (56), zu ihrem Bürgermeisterkandidaten.

Scheffer wurde 1991 vom damaligen Geschäftsführer der Firma Ernstmeier und FDP-Fraktionsvorsitzenden Jürgen Rauen in die Herforder Lokalpolitik geholt.

Nachdem die FDP 1994 aus dem Rat gewählt worden war, gelang es dem geborenen Herforder Heinz-Günther Scheffer 1999, die Herforder FDP als Fraktionsvorsitzender und inzwischen langjähriger stv. FDP-Kreisvorsitzender in den Stadtrat zurück zu führen.

Am 05. Mai 2004 erklärte Scheffer anlässlich einer von ihm eingeladenen Fraktionssitzung seinen Austritt aus der Herforder FDP, und gründete – mit einer Handvoll Mitgliedern – am 04. Juni 2004 die unabhängige und damit freie Wählergemeinschaft Liste 2004 – Initiative für Herford“, die von den Herforder Bürgerinnen und Bürgern auf Anhieb – in Fraktionsstärke – in den Herforder Stadtrat gewählt wurde.

Der von der „Liste“ für die Ratsperiode 2004-2009 errungene Fraktionsstatus wird leider seit Ende 2005 von Regina Hensel, die am 16. November 2005 ihren Rücktritt vom Ratsmandat sowie ihren Austritt aus der „Liste 2004“ erklärt hatte, fortgesetzt blockiert, nachdem Hensel bezüglich des Ratsmandates – darin unterstützt ausgerechnet durch Bürgermeister Bruno Wollbrink – Tage später den „Rücktritt vom Rücktritt“ erklärt hatte.

Die fleißige Wählergruppe – Scheffer war es zum Beispiel, der der Stadt Herford auch den Investor ITG Düsseldorf für den Neubau auf dem ehemaligen Kaufhof-Areal gewinnen konnte – bewirbt sich bei den Wählerinnen und Wählern erneut um die Wahl in den Herforder Stadtrat, und möchte gern – nach CDU und SPD – drittstärkste politische Kraft und damit Korrektiv im Herforder Rathaus werden.

weitere Fotos ...

„Das überfordert sogar mich“

1244824842_paulimedium.jpgHallertauer Zeitung, 11. Juni 2009   Freie Wähler sehen wenig Chancen für Gabriele Paulis Parteigründung

Auf dem Weg zur neuen Partei? Gabriele Paulis Fraktionskollegin und Stadträtin Jutta Widmann zweifelt daran, dass es so weit kommt.

Landshut. (sj) Gabriele Paulis Plan, eine neue Partei zu gründen, stößt bei den Freien Wählern (FW) der Stadt auf wenig Gegenliebe. „Ich halte nicht viel davon“, sagte gestern Stadträtin Jutta Widmann, die mit Pauli im Landtag sitzt. Dem Vorhaben werden zudem übereinstimmend wenig Chancen eingeräumt.

Pauli plant nach Presseberichten, schon nächste Woche eine Gründungsversammlung einzuberufen, um mit der neuen Partei zu den Bundestagswahlen antreten zu können. „Ich räume dem nicht viel Erfolg ein“, sagte Widmann. Es fehle schon alleine an der notwendigen Vorbereitungszeit.

Erwin Schneck, Vorsitzender der FW-Stadtratsfraktion, glaubt nicht daran, dass es zur Parteigründung kommt. „Ich bezweifle, dass sie das wirklich macht.“ Als er von Paulis Plänen gehört habe, habe er es erst nicht glauben können: „Es ist mir vorgekommen wie eine Zeitungsente.“ Als allerdings feststand, dass Pauli es ernst meint, habe das sogar ihn überfordert. „Und das passiert selten.“

Für Widmann und Schneck steht fest, dass die Freien Wähler sich an der neuen Partei nicht beteiligen werden. „Wir brauchen noch vier Jahre, bis wir zur Bundestagswahl antreten können“, sagte Schneck. Auf kommunaler und Landesebene gebe es noch viel zu tun. Auch Widmann sieht die FW noch nicht bereit für einen Bundestagswahlkampf. Ganz abgesehen davon dürften die Freien Wähler zur Bundestagswahl aus rechtlichen Gründen nicht antreten: „Wir sind ein Verein und zur Wahl sind nur Parteien zugelassen“, sagte Widmann. Möglicherweise werde man dieses Gesetz in näherer Zukunft juristisch prüfen lassen.

Auch bei der Frage, ob Paulis Verhalten den FW schade, sind sich Schneck und Widmann einig: Tut es nicht, so die Meinung. „Frau Pauli hat einen gewissen Sonderstatus“, sagte Schneck zur Begründung. Er sei außerdem Pauli-Fan: „Sie hat immerhin zwei Ministerpräsidenten aufgearbeitet“, sagte Schneck. „Das hat die Opposition in 50 Jahren nicht geschafft.“

Dr. rer. pol. Gabriele Pauli MdL zu Europawahl und Parteigründung

1243254210_pauliportrait.jpgLiebe Wählerinnen und Wähler, liebe Bürgerinnen und Bürger,

für Ihr Vertrauen möchte ich mich bei Ihnen persönlich und im Namen der Freien Wähler bedanken.

Wir haben ohne Ausstattung mit einer Geschäftsstelle, ohne professionelle Kräfte und Finanzmittel innerhalb weniger Wochen so viele Menschen erreicht, dass wir dies als deutlichen Auftrag dafür sehen, diesen Weg der politischen Glaubwürdigkeit weiterzugehen. Wir haben erlebt, wie sich immer mehr Menschen unserer Bewegung anschliessen. Wir sind sehr erfreut über die große Unterstützung und sehen dies als Auftrag zur Gründung einer Bundespartei an, die dann mit festem organisatorischen Unterbau den kommenden Wahlkampf bestreiten kann. Wir vertrauen unserer Kraft und Ihrem Wunsch nach Politikern, die mit Wahrheit und Ehrlichkeit vielen Menschen signalisieren möchten: „YES, WE CAN!“

Es grüßt Sie herzlich
Ihre
Dr. Gabriele Pauli